Hallo,

Peter Palmreuther <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am Fri, 8 Nov 2002
09:03:53 +0100::

> Hallo Karlheinz,
> 
> Am Freitag, 8. November 2002 um 08:09:02 schriebst du in der Nachricht
> mid:20021108080902.A10086@;mimoculo.local, (zu mindest in Teilen):
> 
> > Es gibt die Fahrtenbuecher fertig im Schreibwarenladen zu kaufen.
> > Wenn Deine Aufzeichnungen genau so ausschauen, sollte das meiner
> > Efahrung nach reichen. Die Steuererklaerungsprogramme drucken ja
> > auch nur das in der Art aus.
> 
> Nicht ganz.
> Elektronisch gef�hrte Fahrtenb�cher m�ssen sicherstellen, dass Daten
> nicht nachtr�glich manipuliert werden k�nnen.
> D.h. ein Ausdruck in der Tabellenform eines 'papiernen' Fahrtenbuches
> reicht m.E.n. nicht aus, das die Unver�nderbarkeit der Daten nicht
> gew�hrleistet ist.

Erstmal relativ einleuchtend, aber besonders fundiert finde ich diese
Argumentation nicht. Sowas kann nur dem Verband der Software-Industrie
oder deren Lobby eingefallen sein. So`n Quatsch. Wer garantiert denn,
dass Muttern nicht am 31.12. nochmal eine neues Fahrtenbuch im
Schreibwarenladen kauft und das ganze Fahrtenbuch mit dem F�ller nochmal
schreibt ?

Deswegen glaube ich ja man kann das ganze umgehen, in dem man eben
monatlich Ausdrucke erstellt, und die ggf. irgendwo einreicht, damit ist
nachtr�gliche �nderung auch erschwert.

Ausserdem gilt eigentlich immer der Satz der Verh�ltnism��igkeit. Sprich
um 100.000 Kilometer o.�. im Jahr abzurechnen kann wohl keiner
verlangen, dass ein verschl�sseltes, notariell beglaubigtes und vom T�V
zertifiziertes System angeschafft wird, das Manipulationen unm�glich
macht.

Ciao,
Hans


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