Am 22.01.2003 19:14:42, Ulrich Hammer schrieb:
> Am Die, 2003-01-21 um 20.45 schrieb Simon Bruenler:
>
> > Wenn Du wei�t in welchem Verzeichnis Du 'rumgepfuscht' ;-) hast
> > dann k�nntest Du ein Rettungssystem booten die betreffende
> > Partition h�ndisch mounten und die Sache wieder gerade biegen...
>
> ja /usr *duck
Dann hast Du sozusagen noch einiges Glueck gehabt, weil /usr
ziemlich homogen root:root gehoert und die Verzeichnisrechte fast
alle auf 755 und die Dateirechte auf 644 sitzen.
> > Als Rettungssystem eignet sich in diesem Fall eigentlich so
> > ziemlich jedes Linux dass komplett von CD bzw. Diskette bootet.
> > Z.B. Knoppix
> >
> > Zur Not k�nntest Du auch (falls vorhanden) die erste Debian CD
> > nehmen, davon booten, und dann die Notfall-Konsole aktivieren
> > (AFAIK Alt-F2)
>
> Hmm, das heisst also schon jedes file von Hand duchgehen und die
> Rechte pr�fen, oder hab ich dich da jetzt falsch verstanden?
Wenn Du die Rechte rekursiv "zermoebelt" hast, kannst Du sie auch
rekursiv wieder korrigieren, ohne jedes Verzeichnis bzw. jede Datei
einzeln anfassen zu muessen.
Ich wuerde -- ohne Gewaehr auf anschliessende korrekte Funktion --
mir mit drei Schritten zu helfen wissen:
1.) cd /usr
2.) find -type d -exec chmod 755 {} \;
3.) find -type f -exec chmod 644 {} \;
Ich hoere aber zu diesem Szenario auch noch gerne andere Stimmen,
nicht, dass ich am Ende der Boese bin, wenn dann alles versaubeutelt
ist.
Gruss
Peter Blancke
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Nachtwaechter ist der Wahnsinn, weil er wacht...
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