Hallo Torsten, Am 19:50 2003-01-21 +0100 hat Torsten Hilbrich geschrieben:
>> Frage2: Wie muss ich exim konfigurieren, das er nicht versucht, >> ueber meine Default-Gateway zu versenden, sondern ueber >> den pppd ? > >Du must ihm einen SMTP-Server als Ziel nennen, der �ber das mx.freenet.de >ppp-Interface erreichbar ist. Notfalls �ber eine Host-Route daf�r >sorgen, da� der Kernel diesen Weg nimmt. Tja, das ist genau das, was bei mir nicht funktioniert... ...weil ich nicht weis, wie ich das anzustellen habe. grrr, - habe kernel 2.4.19 und iptables. Hauptrouter, der meine 5 Subnets routet und normalerweise (wenn vor vorhanden) die Gateway zum internet ist lauft auf Kernel 2.0.38 mit ipfwadm ;-)) das kann ich :-) Aber auf dem Router kommen halt immer die requests vom exim/smtp an. Das Problem ist, das wenn ich die exim/ppp Kiste an den router (6. netzwerkkarte) anschiesse, der sich bei jedem request per Dial-On- Demand korreckt einlogt... - Will ich aber nicht, denn ich will per Handy kein Internet surfen noch 1,5 -2 Mbyte Mails pro Tag abholen. Geschweige denn meinen 120 GByte linuxnfs updaten ;-)) Also wieder abgeklemmt und wieder im ersten subnet angeschlossen wo er wieder anstaendig die E-Mails empfaengt und in die queue legt. exim will sie jedesmal ueber den router versenden... Hmmm, weis nicht wie ich den router mit iptables einrichet muss. Dann brauchet ich nur die ppp-box auf ner seperaten kiste installieren an der 6. Netzwerkkarte anschliessen aund alles ausser smtp blockieren ? Dann waehre ich das problem warscheinlcih los... Danke fuer die Hilfe Michelle -- H�ufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

