Adrian Bunk schrieb:
> > Als Entwickler solltest Du auf jeden Fall auf Debian unstable
> Entschuldige, aber das ist Schmarrn.

Nicht die Bohne.

(Gibt also Kaiserschmarrn mit Chili-Bohnen - zum Gl�ck sind wir hier 
nicht f�r das leibliche Wohl zust�ndig.)

> Das mag mit Einschraenkungen fuer Leute gelten die fuer Debian Pakete
> entwickeln, aber wenn du ganz normal Software entwickelst dann willst
> du oft ein stabiles System und nicht die allerneueste System-Software
> mit den allerneuesten Bugs.

Wenn ich heute ein Projekt starte, in welcher Software-Umgebung wird 
das mal laufen m�ssen? KDE2.2 oder KDE3.+? gcc 2.95 oder gcc 3.+? Ich 
glaube, die meisten Softwareentwickler brauchen die Versionen aus 
Unstable. Auch gerade wg. der Bugs. Insbesondere, wenn diese sich bis 
zum Erscheinen der eigenen Software als "Feature" halten und man 
deshalb darum herum arbeiten muss.

Ich sehe auch nicht, dass Unstable so gef�hrlich oder unbenutzbar ist. 
Unstable ist nur mehr Arbeit. Wenn Du genug Pakete auf dem Rechner hast 
knallt es quasi t�glich. Dabei geht es im wesentlich nur um's Paket-
management und ganz simple Bugs, z.B. �berschneidungen bei Dateinamen.

Solche billigen Sachen siehst Du hier auf der ML quasi jede Woche, wo 
Leute nicht mehr weiter wissen und die Fehlermeldungen, die sie 
zitieren eigentlich nur lesen m�ssten. Als Entwickler geh�rt das doch 
zum t�glich Brot Meldungen dieser Art zu analysieren. Da sind die 
grottenschlecht formatierten Ausgaben von apt auch kein Hinderniss.

Nur Otto Normalo, den man gerade erst auf die Einfachheit von "update; 
upgrade" heiss gemacht hat, kann man damit nicht konfrontieren. Deshalb 
ist er auch der erste, dem ich "Unstable" sage, weil er "Entwickler" 
sagte. Was nicht ausschliesst dar�ber hinaus Stable zu verwenden, denn 
Entwickler haben �fter mehrere Systeme. Schliesslich sollen Mail&Co. 
bequem und schmerzfrei funkionieren. 

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