Hallo, ich habe jetzt alle mir zugaenglichen readme's und man's gecheckt, konnte aber keine Loesung fuer das Problem finden.
Ich benutze fetchmail in Verbindung mit exim, welches wiederrum eingehende Mail an procmail piped. Nun habe ich mir spamassassin installiert und lokal getestet. Wunderbar, funktionierte alles. Beim Einwaehlen wird automatisch ein fetchmail gestartet, der meine POP3-Boxen leert. Als exim die incoming mail an procmail weitergegeben hat, wurde fuer jede Mail ein eigener Prozess fuer spamassassin gestartet. Das Bloede dabei: procmail wartete nicht auf das Ende eines Prozesses, sondern hat echt fuer jede Mail jeweils einmal spamassassin gestartet. Man kann sich leicht vorstellen, was knapp 100 gleichzeitig gestartete Perl-Interpreter anrichten: Load um die 70, Speicher voll (192 MB), Swap voll (128 MB), Kernel beginnt Prozesse zu killen (out of memory). Meine .procmailrc hatte ich die Option gegeben, erst zu warten, bis spamassassin fertig ist, bevor er den naechsten aufruft: :0fw | i/usr/bin/spamassassin -P :0: * ^X-Spam-Status: Yes spam Das Flag 'w' bedeutet doch, dass procmail erst wartet, bis die Pipe fertig ist?! Interessant auch, dass das Beispiel fast exakt so in der example_procmailrc von spamassassin drin ist. Weiss jemand die Loesung? Danke und Gruesse, Marcus -- Marcus T. Jaschen <[EMAIL PROTECTED]> 0x95BDC48C / 663A 96C9 6D5C 67DE 9C5A 822B F6DF 7C2D 95BD C48C Download public key at: http://rikman.net/gpg/public.key w3: http://esk.rikman.net/esk/b_rikman.html -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

