Hallo alle,...

... zun�chst sorry daf�r, da� dieses Posting zumindest ein wenig
off-topic hier ist; zum einen aber ist's nicht _ganz_ ohne Bezug zu
Debian, zum andern hoff' ich einfach 'mal, da� hier der eine oder
andere Admin sitzt, der GNU/Linux-Maschinen im heterogenen Umfeld
(sprich: in Windoze-NT-Netzen) betreibt. Ich k�mpfe derzeit mit
einem obskuren Problem, welches sich grob so umschreiben l��t, da�
es im Netzwerk nicht m�glich ist, bestimmte Dateien von den
Fileservern (ein gro�er Debian/samba - Server und zwei kleinere
NT-Maschinen) auf irgendeine der insgesamt 12 Workstations, die da
dranh�ngen, zu kopieren.

Pr�ziser:

* Bestimmte Dateien auf _irgendeinem_ der Server (oder auch einer
Freigabe auf einer der NT-Workstations) lassen sich irgendwie nicht
durch das Netzwerk transportieren. Bei diesen Dateien tritt (je nach
Gr��e) fr�her oder sp�ter an den Arbeitspl�tzen eine Meldung dar�ber
auf, da� ein Fehler aufgetreten ist, weil die Sitzung vorzeitig
beendet wurde.

* Der Fehler tritt sporadisch auf, und es ist nicht reproduzierbar,
bei welchen Dateien er auftritt und warum. Wenn er denn
aber auftritt, dann l��t sich die Datei de facto nur noch mit
Diskette vom Fileserver auf den Arbeitsplatz holen. :/

* Es gibt keinerlei Aussagen auf den Servern dar�ber, was dort
passiert ist. Von den NT-Ereignisanzeigen bin ich Inhaltslosigkeit
ja gewohnt, aber auch die Logfiles auf der Samba-Maschine zeigen
keine Anomalien.

* Bei der Betrachtung der Files auf dem Server sind diese in
einwandfreiem Zustand, ebenso die Festplatten auf diesen Maschinen.
Keine wie auch immer gearteten Fehler. 

* Der Fehler tritt nicht nur dann auf, wenn versucht wird, eine
entsprechende Datei aus der Umgebung einer NT-Workstation
herauszukopieren; mittels smbclient von meiner Debian-Workstation
aus passiert in diesen F�llen exakt das Gleiche.

* Der Versuch, eine solche (fehlerhafte) Sitzung mit tcpdump
mitzuschneiden, hat gezeigt, da� ab einer gewissen Menge kopierter
Daten die Arbeitsstation nicht mehr reagiert. �ber einen gewissen
Zeitraum schwirren Pakete �ber die Leitung, die als Inhalt im
wesentlichen die Menge bislang �bertragener Daten enthalten, dann
ist irgendwann einfach Schlu�. Auch auf dieser Ebene sind eigentlich
keine Anomalien feststellbar gewesen. 

Nachdem die "�blichen Verd�chtigen" l�ngst unschuldig entlassen
wurden und auch ungew�hnlichere Fehlerf�lle, mit denen man in dieser
Netzkonstellation wohl rechnen kann, im Grunde genommen
ausgeschlossen werden k�nnen, tapp' ich hier geh�rig im Dunkel. Kann
jemand Erleuchtung oder zumindest Tips bringen?

TIA, sch�nes Wochenende noch...
Kris



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