On 03.Jun 2003 - 00:11:31, Heino Tiedemann wrote:
> Alexander Schmehl <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> 
> > Die Quellen gibt es aber in Debian/non-free, und mit dem Paket
> > pine-tracker bekommt man bescheid, wenn die aktualisiert wurden.
> > Das erstellen von .deb's aus den Quellen ist ganz einfach und eine
> > Sache von drei oder vier Befehlen.
> 
> Hallo mal grunds�tzlich gefragt:
> (nein, ich frag jetzt nicht WIE das geht, das lese ich irgendwo nach)
> Wenn das so einfach ist, warum gibt es dann Backports?
> 
> Kann man nicht einfach unstable deb-src'S nehmen, und die dann auf
> Stable kompilieren?
> 
> dependicies kann es ja dann nicht geben, oder?

Na doch: Build-Depends, also Pakete die zum Bauen des jeweils
gew�nschten Progs n�tig sind. Da f�ngts dann an, das man mit apt-get
build-depends diese Pakete installiert. Wenn die aber in einer zu alten
Version in woody sind, muss man auch diese aus unstable installieren,
und dann wieder die Build-Depends erf�llen,...

Au�erdem kann es sein, das neuere Versionen von Software mit den alten
Lib's/Prog's aus stable Probleme beim Kompilieren machen, was bedeutet
man muss sich Zeit nehmen um all diese Probleme aus dem Weg zu r�umen.

Es ist also der Zeitaufwand der die Backports n�tig macht. Daf�r gibts
ja IMHO �berhaupt vorkompilierte Pakete, wenn du zuviel Zeit hast (und
die entsprechende Bandbreite) installier die LinuxFromScratch.

> Und wird mit diesen drei oder vier Befehlen (apt-get --build nehme ich
> an, ist einer davon) wirklich ein deb-paket erzeugt?

Jepp, wird.

Andreas

-- 
Wu�ten Sie schon...
... da� der Hintern zu sehen bleibt, wenn man den Kopf in den Sand steckt?


--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

Antwort per Email an