On Sat, 07 Jun 2003 19:00:51 +0200
Martin Knipper <[EMAIL PROTECTED]> wrote:

> Hi zusammen,
> 
> folgende Ausgangssituation:
> Subnetz(192.168.23.0) - Linux-Router mit DSL(212.100.x.x)
> ==> INTERNET <== Linuxhost mit stat. IP (217.168.x.x)
> 
> Nach einem ipsec auto --up MeineVerbindung wird alles wunderbar 
> aufgebaut. Ein Ping funktioniert jedoch nur von den Clients aus dem 
> Subnetz 192.168.23.x zu dem Linuxhost mit statischer IP.
> 
> Mit dem folgenden Befehl kann ich nun auch vom Linuxrouter mit DSL 
> die statische IP wie gewohnt anpingen bzw. ansprechen.
> 
> # ip route replace 217.160.x.x/32 dev ipsec0 src 192.168.23.105
> 
> Als Quellip wird die IP der Netzwerkkarte benutzt (also nicht die 
> von ppp0) was auch durchaus erw�nscht ist.
> 
> Nun zu meinem eigentlichen Problem:
> Von dem Linuxhost mit statischer IP (217.168.x.x) kann ich in das 
> Subnetz 192.168.23.x pingen und auch Clients direkt ansprechen.
> Ich kann allerdings nicht mehr den Linux-Router mit seiner 
> zugewiesen �ffentlichen IP-Adresse (212.100.x.x) erreichen.
> 
> Die Pakete, die der Linuxhost an den Linux-Router schickt, sollen in 
> diesem Fall auch nicht verschluesselt werden.
> Wenn die Packete verschl�sselt werden sollen, nehme ich die 
> 192.168.23.105. Das habe ich schon verstanden.
> 
> Wie setzte ich den nun eine Route, damit er den Linux-Router mit 
> DSL-Modem wieder direkt ansprechen kann. (Umgehung des VPN).
> 
> Ich hoffe, ich habe mich einigerma�en verst�ndlich ausgedr�ckt.
> Wenn nicht, fragt bitte nach.
> 
> Viele Gr��e
> Martin Knipper

Hi Marin,

hilft Dir das hier http://www.pro-linux.de/news/2003/5364.html ?

Gru� CHristian


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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