Christoph Haas schrieb:
> (in einem GUI) von knapp 500 Regeln. Das ganze ist noch nach Gruppen
> zusammengefasst, damit nicht jede IP auch eine Regel wird. Wenn du
> das in iptables von Hand machen willst, werden das diverse tausend
> iptables-Regeln werden. Du bist als Praktikant gerne eingeladen, das

Eine so grosse Zahl Regeln h�rt sich irgendwie "falsch" an. Es gibt zwei 
Methoden um die Zahl der Regeln �bersichtlich (und auch performant) zu 
halten. Zum einen die richtige Verwendung von Userchains, �hnlich der 
Programmierung von Unterroutinen. Ein "Ausmisten" der Regels�tze nach 
"�berdefinitionen" (z.B. Festlegung der exakten i/o-Schnittstelle in 
der Hauptregel und der Userchain) offenbart meistens weiteres 
Vereinfachungs- und Reduktionspotential.

Ein weitere zentrale Methode ist das Umbenennen der Schnitstellen. Ich 
benenne die Schnittstellen z.B .ext1, int0, dmz_web1, vpn_20_port1. 
usw. Dann kann man Regels�tze mit Wildcards verwenden, die alle 
exteren, internen, DMZ- oder VPN-Schnittstellen betreffen. Das erh�ht 
auch die Bedienungssicherheit. Wer merkt sich schon, was genau an eth3 
h�ngt?

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