> severseitig: > > dsl-->?ber eth0-->jupiter (gateway, debian 2.2er kernel)-->?ber eth1 > 192.168.0.2-->switch (geht in > port 4 oder muss das in uplink?)
ein normaler Port ist OK. Auf den Uplink gehen einfach nur ALLE Pakete, auch welche die nicht f�r den Server und nicht f�r's �ffentliche Netz sind. Eher schlecht, vor allem wenn es sich um einen alten Server handelt und man viel Traffic im NEtz produziert (durch Spiele z.B.). > root# echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward > root# /sbin/ipchains -P forward DENY > root# /sbin/ipchains -A forward -s 192.168.0.0/24 -i ppp0 -j MASQ Glaube arg, Du m��test das ausgehende ppp0 masqueraden, also $IPCHAINS -A forward -s 192.168.0.0/24 -o ppp0 -j MASQ Sonst seh ich erstmal nix schlimmes. Ein Ping nach draussen funzt hoffentlich? Denn erstmal sollte der Router selbst Verbindung haben. Dann vom Client aus den Gateway pingen und wenn's klappt vom Client nach draussen. Worum eigentlich nicht ein 2.4er-Kernel mit iptables? So l�uft es auf unserem Gateway. Viel Gl�ck dabei! -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

