Hallo,
ich habe eine Frage bzgl. dem Mischen von verschiedenen Debian Install-Trees, im Speziellen "stable" und "testing". Meine Firma betreibt eine Serverfarm unter Debian (ca. 120 B�chsen) welche einige recht aktuelle Softwarepakete ben�tigt, z. B. Apache, Tomcat, Postfix. Das Problem hierbei ist, dass die Applikationen in der "stable"-Distribution teilweise zu alt sind. Komplett auf "testing" m�chte ich aber auch nicht umsteigen, da ansonsten zu h�ufig, zu viele (teilw. kritische) Updates anstehen. Gerade in Produktionsumgebungen eine gef�hrliche Sache. Wenn man jetzt alle Applikationen manuell installiert, hat man das Problem das man zig Dependencies manuell aufl�sen mu� und manchmal sogar Libraries u. �. mit neueren Versionen ersetzt werden m�ssen.
Daher stellt sich f�r mich die Frage, ob ich "stable" vorsichtig mit "testing" mischen sollte. Hat jemand hiermit schon Erfahrungen gesammelt? Gef�hrdet das in der Praxis die Systemstabilit�t. (Ich achte z. B. darauf, m�glichst keine neue glibc, etc. zu installieren. An den testing-Coreutils kommt man wohl aber nicht herum...)
Mischen ist keine gute Idee. Unter www.apt-get.org findest du hinreichend Quellen f�r woody Backports. Insbesondere im prof. Einsatz sollte man darauf achten, das man bei woody bleibt - allein schon wegen der Security Updates.
Gruss Mathias
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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
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