> Naja 100% wohl auch nicht. Prinzipiell kann jetzt Software, inklusive
> der Kernel aufgrund von Bugs Dinge tun, die "nicht vorgesehen sind".
> Gef�hlich wirds dann, wenn jemand von au�en die Software so mit Daten
> f�ttern kann, da� sie Dinge tut, die seinen b�sartigen zwecken dienen.
> Dies hat mit von au�en zug�nglichen Diensten nichts mehr zu tun. Draus
> leitet sich z.B. die Empfehlung ab, sowenig Dinge wie m�gliche als
> "root" zu tun, um in einem solchen Fall die tragweite eines Angriffes zu
> beschr�nken.
> Beispielsweise k�nnte dein E-Mail-Programm einen Fehler enthalten, der
> sich ausnutzen l��t um beliebigen Code auszuf�hren. Ich k�nnte nun Dir
> eine E-Mail schicken, die diesen Fehler ausnutzt, und ein St�ck Code
> ausf�hrt, der mir deine Online-Banking-Daten von gnucash zusendet.
> Deswegen recht es leider weder aus, Ports zu schlie�en, Firewalls
> irgendwo zwischenzuh�nge, oder Dienste generell nicht nach au�en
> anzubieten. Die Windows-typischen E-Mail-W�rmer funktioneren ja genau
> nach diesem Prinzip.
>
> -billy.

Gegen so etwas kann man sich sowieso nie sch�tzen, au�er man verbietet es generell 
ausf�hrbare Programme per Mail zu versenden, was
Outlook Express mittlerweile tut ;) Kann man aber zum Gl�ck ausschalten.

Bei den meisten Kiddiew�rmern f�r Windows liegt es immer noch am User, der die Mail 
empf�ngt das Programm auszuf�hren. Ist f�r Linux
ja auch nicht weiter schwer soetwas zu programmieren. Bei ausf�hren einfach mal die 
Kontaktliste auslesen und sich selber an alle
Adressen versenden, wenns der User startet, selber Schuld :D

__
Bj�rn



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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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