Peter Schubert <[EMAIL PROTECTED]> schrieb:Hallo Pinguine,
wenn ich eine bestehende Festplatte hda auf hdb mit dd spiegeln will - was hei�t wenn, ich wills ja ;-)
1.Frage:
muss dann hdb schon partitioniert sein, analog hda, oder macht das dd gleich selbst ?
die werden r�bergeklont, m�ssen also nicht angelegt werden.
Kann ich nur best�tigen, mu�te gerade wegen verschiedener Plattencraschs wie ein Weltmeister kopieren, habe dazu ein Knoppix im Consolene Modus gestartet (ok �berdimensioniert, aber l�uft und ist vorhanden). Such mal in de.comp.os.unix.linux.misc und hardware nach entsprechenden threads von mir. Habe mit dd if=/dev/hda of=/dev/hdb
Dabei war hdb doppelt so gro� wie hda, die Partitionen wurden entsprechend auf hdb �bertragen. Der restliche Platz konnte dann einfach Partitioniert werden.
2.Frage
ist die Empf�ngerplatte dann hdb dann so identisch mit hda, dass ich sie im Crashfalle als hda einsetzen k�nnte und es geht problemlos weiter ?
So hat das bei mir geklappt, MBR war funktionst�chtig. (sowol bei Windows, als auch bei Linux, als auch bei dualboot Platten.
ohne angabe der blockgr��e dauerts um einiges l�nger.3. der Befehl: [EMAIL PROTECTED] dd if=/dev/hda of=/dev/hdb bs=128k
ist der richtig, was ich nicht verstehe, ist die Notwendigkeit der Angabe der Blockgr�sse ? Warum ? Notwendig oder nicht ? Gibt es eine bessere Gr�sse ?
Kann ich nicht beurteilen, habe es bisher immer ohne gemacht. Wie bekomme ich denn die richtige Blockgr��e heraus?
4. br�chte rsync das gleiche Ergebnis
keine Ahnung von rsync, mir wurde in oben genannten threads noch partimage empfohlen, habe ich aber auch nicht ausprobiert.
Gru� Florian!
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