Hallo alle,... ...$CHEF hat die glorreiche Idee, Telefonanlagen, die ihre Verbindungsdaten �ber einen seriellen Port ausgeben, auf einem GNU/Linux-Server auffangen, in eine Datenbank stopfen und dann nach Wunsch weiterbearbeiten zu wollen. Idee, so weit, so gut.
Ansatz meinerseits: Ein Perl-Script, welches kontinuierlich Daten von der jeweiligen seriellen Schnittstelle (oder, genauer, aus einer Pipe, die von "cat /dev/ttyS0" gef�ttert wird) holt, holt aus dem Strom der eingehenden Daten die g�ltigen Zeilen 'raus und macht irgendwas damit. Die TK-Anlagen sind allesamt so eingestellt, da� die Daten auf einen "seriellen Drucker" ausgegeben werden sollen. Mit unserer eigenen Anlage (Panasonic) funktioniert das wunderbar. Mit zwei anderen Anlagen (verschieden gelabelt, aber im Grunde der Technik elmeg-Fabrikate) klappt das gar nicht. Erkenntnisse: - Die elmeg-Anlagen geben, so sie am seriellen Port der GNU/Linux-Maschine h�ngen, verschiedene Fehlermeldungen aus, machen dann intern einen Reset und beenden die Datenausgabe. - Diesselben Anlagen, an den seriellen Port eines Windows-NT-Notebooks geh�ngt und mit hyperterminal abgelauscht, geben exakt die Datens�tze aus, die erwartet werden; dasselbe klappt bei Anschlu� eines seriellen Druckers. - Laut Aussage der elmeg-Leute (Telefonat mit demjenigen, der f�r die Interfaces der Anlagen zust�ndig ist *staun*), besagen die Fehlermeldungen, die die Anlage an der GNU/Linux-Kiste liefert, da� seitens des Rechners irgendwelche Daten �ber den seriellen Port _geschickt_ worden sind. - Das Notebook, mit dem seriellen Port des GNU/Linux-Rechners verbunden, zeigt im hyperterm, da� keine erkennbaren Daten losgeschickt werden, die ich nicht selbst losgeschickt h�tte (testweise, um zu sehen, ob die Kommunikation zwischen den Kisten klappt). Da mich die Dokumentation (insbesondere das Serial-HOWTO und die manpages zu stty und setserial sowie die Perldocs zu Device::SerialPort) langsam nicht mehr weiterbringen: Hat irgendwer brauchbare Tips, wo ich in dieser Situation nochmal drehen bzw. wie ich meine serielle Schnittstelle dazu bringen kann, die Daten sauber zu �bernehmen? Dank und tsch�, Kris -- these outrageous events break through the peaceful silence... into a fragile community enters madness, insanity. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

