On Tue, Sep 02, 2003 at 07:38:27PM +0200, Thilo Engelbracht wrote:
> "Joerg Arlandt" <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am 02.09.2003:
> 
> > > Mein Linux-Rechner holt durch "fetchmail" von mehreren externen
> Mailservern
> > > neue Nachrichten ab. Das klappt auch problemlos. Zus�tzlich ist noch
> > > "ipopd-ssl" auf dem Linux-Rechner installiert, so dass ich von meinem
> > > M$-Client aus meine E-Mails abrufen kann.
> >
> > Vieleicht habe ich etwas missverstanden, aber normalerweise wird doch
> > das Datum/die Zeit angezeigt, wann die Mail geschrieben wurde.
> 
> Bist Du Dir da 100%ig sicher?

mein MUA macht das so.

Lass dir doch von Outlook mal die Mailheader anzeigen. Dort sind dann
alle Zeiten von allen Zwischenstationen aufgef�hrt. Alle normalen
Programme zeigen den Wert nach 'Date:' an. Das ist i.d.R. die Zeit wo
die Mail geschrieben wurde, diese mu� nicht stimmen und ist vergleichbar
mit einer Datumszeile in einen Brief.

> > Allerdings meine ich mich erinnern zu k�nnen, das Outlook und OE hier
> > etwas anderes anzeigen. Oder verwendest Du etwas anderes?
> 
> Auf meinem Client l�uft M$ Outlook Express. �ber einen web.de-Account habe
> ich eine Test-Nachricht an meine normale E-Mail-Adresse gesendet. In die
> Betreffzeile habe ich die korrekte Uhrzeit geschrieben.
> Bevor ich die Nachricht abgeschickt habe, habe ich den fetchmail-Daemon
> gestoppt. Nach ca. 20 Minuten habe ich ihn wieder gestartet.
> Fazit: OE zeigt das Datum/die Uhrzeit an, als fetchmail die Nachricht von
> meinem Provider abgeholt hat.
> 
> 
> Gibt es denn keine L�sung f�r mein Problem?

es gibt immer eine L�sung. Z.B. einen richtigen EMailer benutzen.

Gruss
Grisu
-- 
Michael Bramer  -- http://www.feuerwehr.kreuzau.de/wiki/
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"Verwende Perl. Shell will man koennen, dann aber nicht verwenden."
                                Kristian Koehntopp, de.comp.os.unix.misc

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