Hallo

Kolja Brix (<[EMAIL PROTECTED]>) wrote:

> auf einem Debian Woody mit Kernel 2.4.20-1-k6 beobachte ich mit nmap
> (von remote aus) 4 Ports, die mich ein wenig beunruhigen: 135, 12345,
> 27374 und 31337. Irgendwie sieht mir das eigentlich nach diversen
> Backdoors aus, aber was sich auf diesen Ports normalerweise tummelt,
> sind WINDOWS-Backdoors =:-| ?!
> Wenn ich aber auf der Maschine selbst nmap starte, sehe ich die
> dubiosen Ports nicht, ebensowenig mit netstat.
> 
> Wie werde ich den Mist los?

Da netstat nichts findet und nmap lokal auch nichts meldet w�rde ich
vermuten, da� Du keine Programme hast, die auf diese Ports lauschen,
aber einen Paketfilter, der diese Ports sperrt, wahrscheinlich mit der
Einstellung "DROP" (bei REJECT w�rde nmap glaub ich "closed" melden).
Wie sieht denn Deine iptables- oder ipchains-Konfiguration aus?

> $ nmap
> Starting nmap V. 2.54BETA31 ( www.insecure.org/nmap/ )
> Warning:  You are not root -- using TCP pingscan rather than ICMP
> Interesting ports on xxx.xxx.xxx.xxx :
> (The 1541 ports scanned but not shown below are in state: closed)
> Port       State       Service
> [...]
> 135/tcp    filtered    loc-srv
> [...]
> 12345/tcp  filtered    NetBus
> 27374/tcp  filtered    subseven
> 31337/tcp  filtered    Elite

Ich gehe mal davon aus, da� die anderen, als "open" gekennzeichneten
Ports so von Dir gew�nscht sind.

Gr��e
        Andreas Janssen

-- 
Andreas Janssen
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