Salve Sven & Debianer! Am Freitag, 12. September 2003 11:06 schrieb Sven Gehr: > Hallo Liste(n), > > ich hoffem ich miche mich jetzt nich allzu unbeliebt da ich die Mail in > mehere Listen schreibe. Da ich jedoch in mehreren Liste die Problemstellung > gelesen habe denke ich einfach es k�nnte auch mehrere Interessieren. > > http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?s=&threadid=98330
Wenn man in einer ML ein Problem l�sen m�chte, ist ein Link ohne informationen/Zusamamenfassung ist das wenig hilfreich. Hier die Zusammenfassung: "Sven hat ans Linux-Magazin geschrieben und gefragt ob sein vorhaben prinzipell m�glich, besonders wenn zwei Dyndns Adressen verwendet werden und ob Freeswan auch am Tunnel vorbei einen Internetzugang erm�glicht. Der Autor gab eine unklare Antwort und verwies auf sein demn�chst erscheinendes Buch." Es gibt einen Link auf http://www.dr-lotz.de/freeSWAN-dyndns.html der aber bei Dein prim�ren Problem nicht weiterhilft: Am Mittwoch, 10. September 2003 17:17 schrieb Sven Gehr: > Wenn dann jedoch FreeSwan gestartet ist habe ich vom LAN her keinen Zugriff > mehr aus Internet (kein Ping, kein Web, einfach nichts). Sobald ich > FreeSwan stope komme ich auch wieder ins Internet. IMHO ist dies Dyndns unabh�nig und unabh�nig von dem 2. Router. Was wirklich interressant w�re ist was unsere Idee mit der konfiguration von iptables gebracht hat. Am Mittwoch, 10. September 2003 22:31 schrieb Marius Oskandi: > iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -s 10.0.0.0/24 -d \! > 192.0.2.128/29 -j MASQUERADE > > -s(ource) bedeutet: alle packets mit quell-IP 10.0.0.* > -d(estination) bedeutet: alle packets die NICHT "\!" ziel-IP > 192.0.2.127-128 haben > > das heisst also, bei -s und -d jeweils die Gegenstellen gegengleich > eintragen (bzw. bei einem Gesamt-Netz einfach die Super-Netmask negiert > eintragen. Bez�glich Linux-Magazin: ich sehe dieses Magazin nicht als Magazin mit detailierten Kochrezepten, sondern als als Meta-Informationsquelle an. Wenn man detailiert schreiben w�rde, was man mit S��-Kartoffeln kreiren kann, dann w�rde dies nicht ein 5 seitiger Artikel sondern ein Buch. Die 5 Seiten Artikel Freeswan geben Information das es ein stabiles vielseitig einsetzbares Tool ist und wenn die Artikelserie Anspruch auf einen Vergleich von g�nigen VPN unter GNU/Linux erf�llt, IMHO das tool, welches ich als erstes einsetzen w�rde. Der Artikel gibt Links auf weitere Informationsquellen, z.B. FreeSwan.org Meine Frage: >> FreeSwan Dokumentation gelesen? Deine Antwort: > ja, soweit mein Englisch mir dies erm�glichte. Nur dort gibt es den Fall den >ich habe gar nicht. Ich m�chte nicht behaupten, das ich mit iptables die L�sung habe, sondern ich hatte diese Idee/Vermutung hier zur Diskussion gestellt und keinen Widerspruch bekommen. In meinen Augen ist es immer noch das erste was ich ausprobieren w�rde. D.h. ohne das Du auf die Empfehlung von Marius & mir ein Ergebniss schreibst (Erfolg/Misserfolg) braucht man sich garnicht um eine m�gliches zweites Problem mit Dyndns Gedanken machen. Ich finde die FreeS/Wan Dokumentationsseite sehr gut und bin mir sicher, das neben dem Roadworrier ein Net 2 Net die zweith�ufigster Anwendungsfall von VPN ist. Die FreeS/Wan Dokumentation ist eine Einf�hrung wie koche ich mit FreeS/Wan. Wenn dort Befehle/Werkzeuge verwendet werden, die Dir unbekannt sind, z.B. iptables, lese in deren man Pages und entsprechenden Basis Howtos nach. Versuche das Problem aufbauend anzugehen: Mann probiert auch ersteinmal ein Sandkuchen, dann ein Marmorkuchen, dann einen K�sekuchen ... bevor man eine Buttercremetorte backt. An statt Wochenlang nach einer Anleitung in Deutsch, f�r Deinen speziellen Fall (2 Netze, zwei mal Dyndns) zu suchen, w�re die Zeit in einer systematischem Einarbeit sinvoller genutzt. Es mag schade sein, das die Dokumetationen nicht alle auch auf Deutsch verf�gbar sind - andereseits ist das Lesen eine Chance nicht nur die GNU/Linux Kenntnisse zu verbessern, sondern auch die Englischkentnisse. Dein Projekt h�rt sich so an, als w�rde dies nicht nur Deine PCs betreffen. Wenn Du die Verantwortung f�r die Sicherheit dieser zwei Netze hast, dann reicht es nicht nur das es l�uft - Du must wissen was Du tust. Daher nochmals der Hinweis, probiere nichts an einem produktiven genutzen System, nutze andere Rechner zum experimentieren, die 1. hinter einer Firewall stehen und 2. nach der Experimentierphase neuinstalliert werden. Als Admin eines produktiven Sytems mu� man anderen erkl�ren k�nnen, was, warum mit welchen Konsequenzen man etwas am System �ndert. Fohes lesen von: http://www.freeswan.org/freeswan_trees/freeswan-2.02/doc/intro.html (wo auch steht: "RTFM!") Gruss rob PS: Vielleicht ist jetzt jemand motiviert ein Kochrezept zu diesem Anwendungsfall schreiben, und dabei ber�cksichtigen den Neu-Administartoren gen�gend KnowHow bei der Hand zu geben, das sie verstehen was sie tun und wie sicher diese L�sungen sind ;) -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

