On 2003-09-16 02:25:09, Charles Imbusch wrote:

>Um eine Freigabe mounten zu k�nnen mu�t du min. die IP und den sharenamen
>wissen. Rechner im Internet werden z.B. mit nmap auf den entsprechenden
>ports (137-139) abgeklappert um dann ggf. die Freigaben mit smbclient
>anzeigen zu lassen. Ich will hier aber zu nichts verleiten ;)

Habe auf einem Seperaten server syslog-ng und ein On-Line Analysetool 
laufen as mir die 137-Requests anzeigt... ;-)
Sind gerade durchschnittlich 3 pro sekunde !!!

xsmbrowse angeschmissen und host kontaktet...

;-))

Wieder ein NAS erwischt...

Bin kunde von <http://www.wanadoo.fr/> sprich, der franz�sischen 
T-Online ;-)) Sicherheit interesiert hier keinen !!!

>Allerdings habe ich es nie verstanden warum z.B. die Telekom nie diese
>ports gesperrt hat. Klar, dass Provider nicht die Fehler von Mickeysoft
>ausb�geln sollten, aber die Sicherheit des Kunden hat doch Vorrang.

Erstens das und wenn die ISP's verhindern w�rden, das von DUL's Anfragen 
auf port 135 und 137 unterbunden, auch enorme sinnlose Traffic innerhalb 
des ISP-Netzwerks unterbunden wird. Nach Aussage eiens Technikers sind es 
Hochgerechnet nicht unter 400 GByte pro Monat auf port 135 und 137. 

Traffic die keiner nutzt und Analog-Modem/ISDN-Kunden sch�digt...

>Gru�
>       Charlie

Michelle

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