Hallo, Liste! eigentlich dachte ich, dass ich nach jahrelangem arbeiten unter windows, linux und mac gest�hlt sei, aber mittlerweile liegen meine nerven ein wenig blank..
seit zweieinhalb jahren arbeite ich unter suse und habe bereits diverse web-, print- und fileserver (samba, netatalk) inklusive firewall eingerichtet. Suse hat mich aber irgendwie immer ein wenig genervt: dieses yast-tool, einige unerkl�rlich dinge, ddie ich auf die konfiguration von suse geschoben habe... mutig habe ich mich an debian gesetzt - erstmal war ich ziemlich begeistert: downloaden des isos, installieren �ber das netzwerk, dselect und apt-get sind auch feine sachen. eigentlich wollte ich nur einen kleinen samba- und netatalkserver aufziehen, der auch als webserver l�uft (so habe ich das zuvor dutzendemale getan). nach zwei tagen herumprobierens mit thttpd habe ich den schon mal aufgegeben; das teil brachte ich nicht zum laufen; apache 2 gezogen, ./configure und make install -l�uft gut, inklusive virtualHost. erste merkw�rdige erscheinung: unter suse hatte ich meine websiten auf dem mac erstellt, per netatalk oder samba auf das documentRoot geschoben, und fertig war die laube d.h. die Website. unter dem debian ging erstmal gar nichts. dieselben html-dateien, die auf der suse-kiste liefen, musste ich auf der debian3 / httpd-2.0.45-kiste (httpd 2.0.45 selbst kompiliert war�s aber schon unter suse - erfolgreich!) jetzt alle per chown nobody:nogroup erstmal lesbar machen. folge: einfaches updaten der dateien und r�berschieben ins DocumentRoot per AppleTalk (so habe ich es ein Jahr lang gemacht) geht nicht mehr - ich muss alle Dateien per chown ummodeln :-( das kann�s doch irgendwie nicht sein.... unter suse war ich der owner und die seiten waren lesbar. zweite sache: diverse Dateien im documentRoot haben auf einmal ein ._ vorweg - f�r mich nicht erkennbar, warum und nach welchem system - also alles wieder umbenennen :-(( netatalk und samba zeigen ebenfalls eigenartige erscheinungen: die netatalk-verzeichnisse auf meinem rechner verschwinden pl�tzlich, werden aber als gemountet angezeigt, samba weigert sich bei gr�sseren dateien, diese zu kopieren - alles sehr strange :-((( die kiste, auf der das ganze sich abspielt, lief unter suse monatelang ganz gut, es sollte also kein hardwarefehler sein (aber wer weiss). dass ich mich beim kompilieren gleich dreier programme verhauen habe, erscheint mir auch unwahrscheinlich. es gibt ja auch keine fehlermeldungen von wegen fehlender module oder dergleichen - es ist alles pl�tzlich nur sehr, sehr m�hselig und mit unerkl�rlichen ph�nomenen behaftet. mit Linux kann ich immerhin soweit umgehen, dass ich unter Suse einige Dutzend produktiver Server zum laufen gebracht habe. arbeiten tu ich �brigens grunds�tzlich auf der konsole, also nix X oder so. die grunds�tzlichen sachen (iptables, cron, syslogd) laufen auch auf dem debian. war�s ein fehler, auf debian umzusteigen? oder hattet ihr auch diese probleme am anfang...? vielleicht klpopft mir ja jemand aufmunternd auf die schulter ;-) gruss lars -- http://www.ruebenschweine.de Try also: http://www.warzenpower.de +++ http://www.lars-und-sandra.de +++ http://www.r100rt.de Diese email wurde automatisch generiert, Sie k�nnen deshalb nicht darauf antworten; [EMAIL PROTECTED] -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

