Am 26.09.2003 um 19:56:26 CEST, schrieb Werner Gast:Also ich habe die FritzCardDSl mit einem Pentium 166 am Flitzen, ich habe nicht das
Man liest ab und an dass es funktionieren soll.
Hehe, der war gut :o)
Haste auch mal ein Howto zur Hand? Ich wei� nicht... entweder bin ich daf�r zu bl�d, oder hab noch nicht genug Zeit da rein investiert... jedenfalls hatte ich vorher auf meinem Heimserver Redhat 7.2 mit funktionierendem Hylafax. Dieses Redhat hab ich vor etwa 10 Monaten per debootstrap 'on the fly' durch Debian (woody) ersetzt, die Config des Hylafax praktisch �bernommen, das Kernelmodul f�r die Fritzcard (ISA) gebaut, wird auch sch�n von capiinit und capitest/show -oder wie das hei�t- erfolgreich erkannt, aber Hylafax kann damit nix anfangen.
Auf meinem Router lief mehrere Monate ne Fritzcard DSL mehr schlecht als recht. Trotz 80mm L�fter nicht stabil bei 'rund um die Uhr' Betrieb in nem 100Mhz Rechner, der nun OHNE geladene Fritzcard Module mit ansonsten GLEICHEM Kernel und an ner Netzwerkkarte angest�pseltem Telekom DSL Modem seit 170 Tagen v�llig problemlos l�uft. �brigens mit keinem Unterschied bzgl. der CPU Last, dabei fordert AVM ne 300Mhz CPU als Minimum f�r die FritzDSL...
Meine Meinung in Sachen Faxen mit Fritzcard unter Debian: Bei ebay g�nstiges Faxmodem ersteigern, anst�pseln, gl�cklich sein.
Wer's dennoch mit der Fritzcard probieren m�chte, und das auch ans
rennen bekommt, m�ge doch bitte so nett sein und seine Vorgehensweise
zumindest stichwortartig irgendwo aufschreiben und der Allgemeinheit zur
Verf�gung stellen.
von dir beschriebene CPU problem!
Die karte habe ich nach einer Howto an laufen bekommen, http://freiburg.linux.de/~zeisberg/howtos/fritzcarddsl.html
Eine gute Capi Faxl�sung ist GoFax von Gonicus, hatte am anfang zwar so meine Probleme damit,
aber wenn es l�uft, kann mann sich nicht mehr davon trennen!
ftp://oss.gonicus.de/pub/GOfax/
Also FritzCard unter debian ist durch aus m�glich und stabil!
Viel Spass Andreas van Hulst
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