Joerg Jaspert schrieb/wrote:

> Ansonsten k�nnte man per cronjob alle dateien des sohnes regelm�ssig
> l�schen. 

Ist IMO unnoetig.

> Oder per iptables dessen rechner komplett vom netz trennen,
> dann verteilt sich auch kein virus mehr.

Es sei denn, jemand anders greift auf den verseuchten Sharepoint zu.

> Oder regelm�ssig nen virenscanner starten und alle infizierten l�schen.
> Letzte L�sung aber zu human imo.

Was ist, wenn er mit irgendwelchen Klassenkameraden 
an einem gemeinsamen Referat arbeitet und die entsprechende Datei  zufaellig
"erkrankt"?

Besser ist es, die verseuchten Dateien erstmal in ein (nicht 
freigegebenes) Quarantaene-Verzeichnis zu schieben. Dann koennen 
"Besitzer" und Admin gemeinsam entscheiden, wie wichtig die jeweilige
Datei ist - loeschen kann man sie immer noch...

In einer der letzten c't-Ausgaben fand sich ein laengerer Artikel,
welcher diverse Virenscanner fuer Linux miteinander verglich.
Mittels des Moduls "dazuko" (= "Datenzugriffskontrolle") sind diverse
Scanner auch in der Lage, im "On-Access-Modus" zu arbeiten.


Gruss,
Christian

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