On Tue, 28 Oct 2003 08:00:20 +0100, Ralf Schmidt schrieb:


> [...]
> Ich hatte ein wenig mit kudzu gespielt und pl�tzlich wird beim booten
> einen haufen von modulen mitgeladen, die ich gar nicht brauche. Und zwar

Das Laden der Module hat nichts mit kudzu zu tun.

> das module ide-mod l�dt nach: usb-storage ide-probe-mod via82cxxx trm290
> triflex slc90e66 sis5513 siimage serverworks sc1200 rz1000 piix
> pdc202xx_old opti621 ns87415 hpt366 ide-disk hpt34x generic cy82c693
> cs5530 cmd64x cmd640 amd74xx alim15x3 aec62xx adma100 pdc202xx_new
> 

Das ide-mod wird vom Kernel nachgeladen, (erkennt man am >autoclean<)
da vorher kein IDE-Treiber geladen wurde, wird ein autoprobe mit
s�mtlichen modulen ausgef�hrt. Die nicht gebrauchten module werden nicht
automatisch wieder entladen.

> Ich habe dann mit rmmod [moduliste] alle bis auf sis5513 ide-disk
> rausbekommen. anschlie�end noch depmod -a laufen lassen. Beim
> anschie�enden reboot waren alle module wieder da. :( Achja, diese Module
> stehen nicht in der /etc/modules! Auch modules.conf hat nichts
> entsprechendes.

Das ganze kannst du auch einfacher machen, folgende Zeile in /etc/crontab
eintragen:
*/2 * * * * /sbin/modprobe -r 
Die Zeile bewirkt, das alle 2 Minuten die vom Kernel nachgeladenen
Module, die nicht gebraucht werden entfernt werden. Es kann auch sein,
dass Du 'rmmod -a' verwenden musst. 

> [...]

Falls Du dass nicht m�chtest, dann musst Du ganz einfach die IDE-module,
die gebraucht werden, in /etc/modules eintragen. Dann braucht der Kernel
kein autoprobe machen, wenn ein Programm ein IDE-Device beansprucht.

mfg
andi


-- 
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