In meinem privaten Netzwerk l�uft ein Linux-Server (Debian 3.0) und mehrere M$-Clients.
Der Linux-Rechner hat die IP-Adresse 192.168.0.1.
Auf dem PC sind u.a. die Paket
- exim-tls
- fetchmail-ssl
- ipopd-ssl
installiert.
Nun habe ich noch folgende (Newbie-)Fragen:
a)
Wenn die Clients per POP3 neue Nachrichten vom Server abholen, l�uft das �ber den Port 995. (Unverschl�sselt w�rde die �bertragung �ber Port 110 laufen.) Der Port 995 ist mit iptables freigegeben.
Das Problem ist SMTP: Meiner Meinung nach l�uft der SMTP-Dienst doch �ber Port 25 - sowohl verschl�sselt als auch unverschl�sselt..... Wenn ich Port 25 freigebe, kann auch eine unverschl�sselte Kommunikation erfolgen!
Mit welchen Optionen kann ich erreichen, dass eine E-Mail-Kommunikation innerhalb des LAN _ausschlie�lich_ SSL-verschl�sselt abl�uft?
b) In Verbindung mit a) und den Einstellungen
host_accept_relay = 127.0.0.1 : ::::1 : 192.168.0.0/24
und
local_interfaces = 127.0.0.1:192.168.0.1
in der "/etc/exim/exim.conf" m�sste mein Linux-Server (der direkt per DSL-Leitung am Internet h�ngt) eigentlich doch recht gut vor Spammern gesch�tzt sein. Oder? (Zus�tzlich habe ich mit "iptables" einen Portfilter aufgesetzt)
Vielen Dank f�r Eure M�he!
Gru�,
Thilo
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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
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