Am Sonntag November 9 2003 15:19 schrieb Andreas Kretschmer:
> am  Sun, dem 09.11.2003, um 14:49:50 +0100 mailte Roland M. Kruggel 
folgendes:
> > Mit dem Eintrag
> >
> >   iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp --dport 80 -j DNAT
> >     --to-destination <ip>:<proxy port>
> >
> > werden jetzt alle http-Anfragen durch den Proxy geleitet. Hat der
> > User jetzt den Proxy abgeschaltet bekommt er keine Verbindung zum
> > Internet mehr. Jedenfalls nicht mehr mit dem Browser. Das Problem
> > sollt nun gel�st sein.
>
> Wenn Du das so auf dem Standard-Gateway machst, hast Du einen
> transparenten Proxy. Die User brauchen dann keine extra
> Einstellungen. Evtl. ben�tigt Squid noch Tuning, google mal nach
> Squid und
> transparentem Proxy bzw iptables transparenter Proxy.

Jain.
Der transparete Proxy leitet doch einfach alles, was auf Port 80 sich 
bewegt, durch. Transparent hat.

Bei mir ist es jedoch so, da� alles was zum Port 80 will _durch_ den 
Porxy mu�. Es gibt keinen Weg mehr drann vorbei. Z.B. dur masquerading. 
Wenn im Browser _KEIN_ Porxy eingestellt ist, bekommst du keine 
Internetverbindung mehr.

Ich habe der IPCop somit 'Zugriffsrechte/-beschr�nkungen' beigebracht.

> Ich habe das (noch) nicht realisiert, habe es aber vor.

Mit IPCop?


cu

-- 
Roland Kruggel          mailto: [EMAIL PROTECTED]
System: AMD 1200Mhz, Debian woody, 2.4.20, KDE 3.1.4


--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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