Hallo Joachim,

Joachim Schl�ffel, 17.12.2003 (d.m.y):

> Das zeigt wieder mal eine Stimmung, die unter Linuxianern verbreitet zu sein 
> scheint:
> Unser "exotisches" System ist das bessere und alle maus-schubsenden 
> Gates-J�nger nur unwissende Zocker. Wenn die dann auch noch mit Linux k�nnen 
> - - DAS W�RE JA NOCH SCH�NER.

Nein, so allgemein meinte ich das nicht.
Ich bin aber der Ansicht, dass ein Ansatz zu einem zentralen
Installations- und Verwaltungstool (wie bei Suse mit yast) einen etwas
fortgeschrittenen Benutzer eher einschraenkt.

Nimmt man dann noch die Situation in einem groesseren Unternehmen
hinzu, wo wenige Admins die Rechner verwalten und auch die
Installationen pflegen und viele Benutzer _damit arbeiten_, dann
verschliesst sich mir der Sinn von etwas yast-aehnlichem mehr oder
weniger komplett.

[..]
> Und �berhaupt, warum soll nicht Jeder 
> mit Linux umgehen k�nnen?

Was meinst Du mit "umgehen"? Mit der Maus in irgendwelchen Fenstern
herumklicken? Das duerfte nun jeder koennen, egal ob sich vor ihm auf
dem Monitor eine X11-, KDE-, Windows- oder Mac-Oberflaeche zeigt.

In einem der letzten Linux-Magazine war ein Bericht ueber die
Migration der Verwaltung von Schwaebisch Hall abgedruckt. Darin hiess
es (sinngemaess), dass einige Benutzer es gar nicht gemerkt haetten,
als sie sich eines Tages an einem Linux- statt an einem
Windows-System anmeldeten...

Gruss,
Christian
-- 
F: Warum geben Elefanten keine guten Polizisten?
A: Gr�n steht ihnen nicht.

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