am Thu, dem 25.12.2003, um 12:02:22 +0100 mailte Werner Mahr folgendes: > W�re ganz gut wenn ich das vorher w�sste. Soweit ich mich an meine > Ausbildung erriner, l�uft die Kommunikation doch so ab: > SSH, Anfrage an PORT 22 -> Antwort mit zu verwendenden PORT -> > Kommunikation �ber diesen PORT. Ist ja logisch, sonsts k�nnte ich ja > nur eine Sitzung nutzen. Diese Verbindung muss aber laufen.
Nein. Eine IP-Verbindung(TCP, UDP) ist durch 5� Dinge beschrieben: - Quelladresse - Zieladresse - Quellport - Zielport - Protokoll Mein lokaler SSH-Server rennt auf Port 22/TCP. Ich kann nun mich lokal z.B. 2 mal damit verbinden: kaufbach:/home/kretschmer# netstat -anpt | grep ssh tcp 0 0 0.0.0.0:22 0.0.0.0:* LISTEN 4017/sshd tcp 0 0 127.0.0.1:22 127.0.0.1:33351 VERBUNDEN 4041/sshd tcp 0 0 127.0.0.1:22 127.0.0.1:33352 VERBUNDEN 4051/sshd tcp 0 0 127.0.0.1:33351 127.0.0.1:22 VERBUNDEN 4040/ssh tcp 0 0 127.0.0.1:33352 127.0.0.1:22 VERBUNDEN 4050/ssh Die Clients haben die PID 4040 und 4050, der SSH-Server startet jeweil eine eigene, neue Instanz seiner selbst mit den PID 4041 und 4051. Beide werkeln auf Port 22, au�erdem der sshd mit der PID 4017. Wenn Du also SSH freigeben willst, w�re sowas sinnvoll: (Lokal) ... -p TCP --sport 1024: --dport 22 -j ACCEPT # (eingehend) ... -p TCP --sport 22 --dport 1024: -j ACCEPT # (ausgehend) (wobei ich OUTPUT i.d.R. auf ACCEPT habe) Willst Du SSH f�r Clients im Netz (NAT) erlauben, solltest Du also beachten, da�: - outgoing Ziel-Port 22 ist - eingehend Source-Port 22 ist Du brauchst also 2 Regeln, und zwar in der FORWARD-Chain. � es gibt andere Protokolle, wo das so nicht mehr stimmt. ESP, AH zum Bleistift. Andreas -- Diese Message wurde erstellt mit freundlicher Unterst�tzung eines freilau- fenden Pinguins aus artgerechter Freilandhaltung. Er ist garantiert frei von Micro$oft'schen Viren. (#97922 http://counter.li.org) GPG 7F4584DA Was, Sie wissen nicht, wo Kaufbach ist? Hier: N 51.05082�, E 13.56889� ;-)
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