Ruediger Noack <[EMAIL PROTECTED]> wrote:

> In einer Umgebung mit Linux-Desktops w�re NFS doch naheliegend. Ist
> aber nach meinem Scenario eigentlich unverantwortlich. Da kommt jemand
> mit seinem Notebook (Linux), st�pselt sich anstelle seines Desktops
> mal vor�bergehend mit der fremden IP-Adresse und mit fremdem Usernamen
> ins LAN und nimmt alle geklauten Daten fr�hlich mit nach Hause. :-(

Richtig.

Damals[tm], als NFS erdacht wurde, hat man sich �ber diese Dinge keine
Gedanken gemacht/machen m�ssen. Rechner waren gro�, Rechner waren
schwer, und Netzwerk war eine Seltenheit.

Die Gefahr war gr��er, das jemand in den Serverraum einbricht und die
Platten klaut als das eine IP eines Rechner "geklaut" und dann ein
Export auf dem falshen Rechner gemountet werden konnte.

Erst NFS4 bietet etwas in der Richtung, wie du es willst, aber das
dauert noch, bis das produktiv wird.

Was du eigentlich willst, ist etwas wie OpenAFS. (Nein, versuche erst
gar nicht, das benutzen zu willen. Selbst f�r eine normale Hochschule
ist das schon fast oversized.)

S�

-- 
BOFH excuse #292:

We ran out of dial tone and we're and waiting for the
phone company to deliver another bottle.


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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