Die von mir benutzte Bezeichnung war vmlinuz-2.2.22-PPro.On 14.Feb 2004 - 03:11:30, dirk.finkeldey wrote:Hallo ,Ich habe einige Probleme mit der Kernel Compilation. Ich Habe es auf die folgenden Arten probiert : -1. make dep ; make modules ; make modules_install ; make bzImage ; cp /arch/i386/boot/bzImage /boot/vmlinuz-2.2.22-eigene Bezeichnung -2. Fakeroot make-kpkg -revision=2.2.22Eigene Bezeichnung kernel_image ; dpkg -i 2.2.22Eigene Bezeichnung.i386.dep Bei der ersten Variante läuft alles bis zum copieraufruf einwandfrei durch , nach dem Copierbefehl kommt die Fehlermeldung das /root/vmlinuz-2.2.22-eigene Bezeichnung kein gültiges Verzeichnis ist.Richtig, wenn dort wirklich "eigene Bezeichnung" steht ist das ja auch klar. Du solltest in Kernel-Bezeichnungen keine Leerzeichen verwenden.
Aha , ich muß also erst einmal fakeroot installiern , könnte eigentlich in der Howdu auf Debian.de erwänt sein.Bei der zweiten Variante kommt die Fehlermeldung das Fakeroot eine unbekannte Variable ist.apt-get install fakeroot und dann ist das natuerlich klein geschrieben, also fakeroot statt Fakeroot
Mit der -revision kan man also -test01 an die Version anhängen , richtig ?Wenn ich Fakeroot weglasse und nur den restlichen Aufruf eingebe läuft alles durch , bricht am Ende aber mit der Fehlermeldung ab das vmlinuz-2.2.22Eigene Bezeichnung ein ungültiges digit erzeugt.Wiederum das Problem mit dem Leerzeichen. Uebrigens -revision ist nur eine zusaetzliche Angabe die nur im Paketnamen auftaucht. Das siehst du nie im Kernelnamen. Andreas
Dirk Finkeldey
PS: Die sache mit der Empfangsbestätigung bitte ich zu Endschuldigen , war eine standart Einstellung ist bereits korrigiert.

