ja hallo erstmal,...

am Sonntag, 15. Februar 2004 20:08 schrieb Loom L�chle:

> >
> > > > sein und die User sollen nur bestimmte Programme benutzen k�nnen. Ich
> > > > hatte mir das so vorgestellt, dass ich den Client �bers Netzwerk
> > > > booten lasse und gleich X startet.
> >
> > Sinnlos. "evildoer" k�nnte Bootdiskette mitbringen, schon hast du den
> > Salat.
>
> Dann hat der Rechner eben kein Disketten laufwerk ; )
> ganz so genau muss ich es nicht machen, das l�uft alles auf ner vm

Also, das ganze System soll in einer rein emulierten Umgebung laufen? Kann 
Schule so weltfremd sein?

Was ich mit dem Beispiel Diskettenlauffwerk erw�hnen wollte,ist, dass sobald 
jemand physikalischen Zugriff zu einem PC hat, dieser kaum abzusichern ist.

> > > Dann wollte ich KDE benutzen und das
> > >
> > > > Startmen� je nach Gruppe anpassen.
> >
> > XDMCP oder was hattest du dir gedacht.
>
> das wei� ich nicht, da frag ich grad im kde forum nach : ) aber danke f�r
> den tipp werd ich mir mal angucken

Die werden dich woanders hin verweisen. Das ist eine Technik, beider man u.a. 
den ganzen Desktop �ber das Netz verschickt.

> > >Um zu verhindern das die Benutzer �ber
> > >
> > > > ne shell, also nen term oder alt+f1 programme direkt starten k�nnen,
> > > > wollte ich das halt abstellen. Wie sieht es denn aus wenn ich den
> > > > Usern keine shell gebe? also /sbin/nologin? kann sich der User dann
> > > > noch im X anmelden? Nein... ist ja quatsch, die shell ist ja nen
> > > > befehlsinterpreter...
> >
> > Und soll bei einer nichter-Terminalserverl�sung verhindert werden, dass
> > $user eine Shell in einem X-Fenster startet?
> > Wenn du xdmcp nutzt, sind deine Probleme zu Ende.
> > Aber mal ernsthaft: Wenn du X und Konsolen auf einem Server hast,
> > was soll "evildoer" unter X nicht k�nnen, was er auf der Konsole kann?
>
> ich will es mir ja relativ einfach machen, wenn ich nur die m�glichkeit
> gebe programme zu benutzen die im kde men� freigegeben sind, brauch ich
> nicht auf zugriffsebene die programme einzeln freigeben oder sch�tzen.

Jetzt wird es Konfus. Wie willst du DAS anstellen? Dr�ck bei einem aktuellem 
KDE (z.B. bei 3.1.4  - habe ich hier) STRP+T im Konqueror.

> wenn
> der benutzer ne shell hat kann er alles m�gliche machen, wenn er nur nen
> schreibprogramm hat und nur sachen auf seinem ~ speichern kann dann ist das
> was anderes, als wenn er auf ner shell versucht irgendwelche
> sicherheitsl�cken auszunutzen.

Puh.
Also, let's get things straight:
Du kannst NICHT die Ausf�hrbaren Programme mit dem KDE beschr�nken.
Die EINZIGE M�glichkeit zu verhindern, dass ein Benutzer nicht ein Programm 
auszuf�hren, obwohl er daf�r Rechte hat ist das Programm zu l�schen.
Die EINZIGE M�glichkeit, einem Benutzer die Rechte zu entziehen beliebiges 
Programm ausf�hren ist ihm, und sonst kolllateralschaden-Opfern die Rechte 
zum Ausf�hren zu entziehen.
Selbst der KDM kann ich bei mir eine Shell starten.

Was du allenfalls Probieren k�nntest. w�re eine GUI in Java zu schreiben, die 
ANSTELLE eines Window-Managers zu laden. und diese so zu beschr�nken, dass 
der Benutzer KEINERLEI Zugriff auf das System hat. 
Aus einer JavaVM auszubrechen ist SEHR schwer, siehst du an Applets.

Die EINZIGE M�glichkeit die ich kenne, zu verhindern, dass "nicht gew�nschte" 
Programme ausf�hre ist der Fritz-chip.

Bitte sehe ein, das Linux nicht Windows ist und das graphische System nur ein 
Aufbau auf die Shell ist.
Du denkst wie ein Windows-User.
Btw. Mir ist kein Windows-Ansatz f�r das Problem bekannt, der sich nicht 
umgehen l�sst.

Keep smiling
yanosz


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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