Am Montag, 16. Februar 2004 02:49 schrieb Michael Holtermann: > Moin! > > On Mon, 16 Feb 2004 00:09:56 +0100 Michael Holtermann wrote: > > Laufen die denn inzwischen mit einem 2.6er Kernel? > > Antwort: Ja, aber. > > Um den original-NVidia-Treiber zum laufen zu bekommen musste ich das > Paket auspacken und im src-Verzeichnis ganz unten einen Link von > Makefile.kbuild auf Makefile setzen, dann ganz oben im entpackten > Verzeichnis "make install" ausführen. Der Treiber besteht aus der Datei NVIDIA-Linux-x86-1.0-5336-pkg1.run; zum Installieren fÃhrst Du unter runlevel 3 als root im Verzeichnis, das die Datei enthÃlt, einfach folgenden Befehl aus "./ NVIDIA-Linux-x86-1.0-5336-pkg1.run" oder "sh NVIDIA-Linux-x86-1.0-5336-pkg1.run"; dazu mÃssen die Kernel-Sourcen installiert und ein Link /usr/src/linux auf die Sourcen gelegt sein. Eigentlich ist das schon Alles, Du wirst was gefragt, klickst Dich 3 mal durch - fertig. > > Offensichtlich hatte das Installationsskript Probleme damit, die > Kernelversion zu ermitteln. Es versucht dazu, auf die Datei > linux/version.h zuzugreifen (im Kernel-Verzeichnis), die dort aber > nicht existiert. Hm. Aber egal, glxgears liefert "satte" 1000 Frames/s, > tuxracer läuft auch. Passt also. > > Aber: Unter RedHat hätten zu diesem Zeitpunkt die Bildschirmschoner > funktioniert. Hier läuft bestenfalls einer von zwei Morph3D, und das > auch eher ruckelnd. Scheinbar doch nicht ganz das Wahre? > > Danke! > Grüße, Micha. Ich bin nicht sicher, weil ich z.Z. kein RedHat laufen habe, aber ich glaube, dass die Einstellungen in der Datei /etc/X11/XF86Config unter RedHat per Hand eingetragen werden mussten; also in der Zeile "driver" stand "nv" und nicht "nvidia". Ein README auf der NVIDIA-Seite sagt ziemlich idiotensicher, was man da Ãndern muss - lies mal wieder.
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