Heino Tiedemann schrieb:


Reinhold Plew <[EMAIL PROTECTED]> wrote:


[...]


ich mische mich mal ein :-)

Irgendwie hat hier fast jeder Recht, abh�ngig von der Distri, auf die
Mensch sich bezieht.
Ich beziehe mich jetzt auf ein frisch installiertes Debian und lasse
die Ausgaben von echo $PATH mal weg.

Folgende Dateien sind an dem Ganzen beteiligt:
1. /etc/login.defs
2. /etc/profile
3. ~/.profile (manchmal)

<Scenario1>
1. Normaler Benutzer meldet sich an, seine $PATH wird aufgrund der
   Einstellungen in /etc/profile gesetzt (bourneshell, bash, ash
   etc.)
2. Normaler Benutzer setzt ein su ab und erh�lt in $PATH die Pfade,
   welche in /etc/login.defs: ENV_SUPATH stehen.
3. Normale Benutzer setzt ein su - ab und erh�lt in $PATH die Pfade,
   welche in /root/.profile stehen.
</Scenario1>

Danke, das hat sehr geholfen.


"/etc/login.defs" war mir bisher noch nicht bekannt. Ich hab's jetzt
modifiziert, sodas /usr/local(sbin|bin) in ENV_SUPATH vorne stehen.

Gut, aber Du musst wissen, was Du tust.


Warum das nicht default ist, verstehe ich nicht ganz. Sonst ist auch
�berall, /usr/local/XXX vorne im PATH...

hat auch sicherheitsrelevante Gr�nde.
Beim schon etwas angestaubten SCO-Unix hat ein su am Environment per default nichts ge�ndert, ausser der ID.


Heino

Gruss Reinhold




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