> Ein VPN ist sowas wie eine R�hre, durch die die Daten gehen. W�hre die
> R�hre aus Glas, k�nnte man von au�en nur verschl. Zeugs sehen. Nettes
> Tool daf�r ist tcpdump.
> Nun, jede R�hre hat 2 Enden. Dort terminiert das VPN. Die Enden k�nnen
> Clients oder Netze sein. Die R�hre selbst kann SSH sein oder IPSec oder
> was es da noch so gibt.

Ok verstanden: Nein das VPN terminiert nicht am Client, der ist mittels
route add -network so angelegt da� das Netz dahinter erreichbar ist.
So wie ich die Sache gerade sehe, habe ich alles richtig gemacht, nur 
da� das Packete von der Firewall geblockt werden. Ich wei� nur nicht was
ich f�r das Forwarden eingeben sollte. Wie gesagt ich hatte sowas wie
unten probiert. Ich dachte das w�rde alles was von ppp0 kommt auf $INTIF
durchlassen. Entsprechende Regel f�r die Gegenrichtung und die Sache ist 
geritzt. Soweit zumindest meine Theorie. Stimmt das? Und wenn ja wo ist
dann der Fehler in meiner Iptables-Regel. Wenn die stimmt, dann mu� ja
doch am Routing liegen.

Mu� wohl noch nen bischen Zeit reinstecken 

> 
> 
>> >> ##Von mir eingef�gt
>> >> #Aktivieren f�r vpn
>> >> $IPTABLES -A FORWARD -i $INTIF -o ppp0 -j ACCEPT $IPTABLES -A FORWARD
>> >> -o $INTIF -i ppp0 -j ACCEPT
>> > 
>> > F�ge _hier_ eine LOG-Regel ein und REJECTe dann, was verboten sein
>> > soll.
>> 
>> Meinst Du sowas?
>> $IPTABLES -A FORWARD -j LOG
> 
> Ja.
> 
> 
> Andreas
> -- 
> Diese Message wurde erstellt mit freundlicher Unterst�tzung eines freilau-
> fenden Pinguins aus artgerechter Freilandhaltung.   Er ist garantiert frei
> von Micro$oft'schen Viren. (#97922 http://counter.li.org)     GPG 7F4584DA
> Was, Sie wissen nicht, wo Kaufbach ist? Hier: N 51.05082�, E 13.56889� ;-)


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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