Michelle Konzack schrieb am Donnerstag, 11. M�rz 2004 um 16:19:02 +0100:
> Hallo, 
> 
> Faulheit r�cht sich...
> 
> Habe mehr als eine Woche meine Logs nicht kontrolliert und mu�te 
> vor zwei Stunden feststellen, das ich seit gut 6 Tagen "Opfer" 
> von "WarDriver" geworden bin.
> 
> Sprich, sie haben es geschaft meine Barieren zu umgehen ;-/ und 
> konnten kostenlos �ber meine ADSL Surfen. 

Welcher Art waren denn die Barrieren?


> Wie dem auch sei, ich habe derzeit folgendes:
> 
> 3Com         +---+
> NetBuilder II -|   |-------------- publicnet  (192.168.1.0/26)
>              |   |
>              | R |-------------- privatenet   (192.168.1.64/27)
>              | O |   +-----+
>              | U |---|HW-fw|---- securenet    (192.168.1.96/28)
>              | T |   +-----+
>              | E |-------------- cybercenter  (192.168.1.112/29)
>              | R |
>              |   |   +-------+
>              |   |---|ipac-ng|-- wavenet      (192.168.1.128/25)
>              +---+   +-------+    3 x Lucent ORINOCO COR-1100 (=33MBit)
>                                   1 x Proxim Tsunami MP.11a   (=54MBit)

Mein Gott ist das aber hingezirkelt. Du bist ja richtig sparsam mit
IP-Adressen, kannst Du Dir Netzwerkadressen/-masken so gut merken oder
ist das Deine Art von Gehirn-Jogging? ;-)

> Nun hat ja Win98 und h�her einen VPN-Client integriert, welchen ich 
> nutzen will. Auf der anderen Seite weis ich nicht, wie man einen VPN-
> Client unter Linux einrichtet. 

Das was Win bis 2k bietet ist, IMHO nur pptp, xp kann zus�tzlich noch
ipsec, soweit ich weiss.
pptp ist nicht besonders sicher, aber wahrscheinlich besser als WEP.

Wie Du einen pptp-Server einrichtest, findest Du auf www.poptop.org,
ebenfalls diverse Konfigurationshilfen f�r clients.

> Sprich, ich will, das alle WaveLAN-Clients sich �ber VPN einloggen 
> m�ssen und alles andere gesperrt wird.

Das kann z.b. die kiste 'ipac-ng' in deiner Graphik machen.
Annahme: eth0 zum netbuilder, eth1 zu den accesspoints, oder sind das
einbaukarten, dann wlan0-4, od. was auch immer. Einfach das forwarding
zwischen dem eth0 und dem wavenet unterbinden.

der pptp server ist wie ein ppp-server eine art einwahl-server.

> 
> Die HOWTO's (4) und weitere Dokumentation die ich gefunden habe, sind 
> hofnungslos Outdated von 1999-2001
> 
> Desweiteren will ich die Authentifizierung �ber LDAP machen (woran ich 
> bis jetzt gescheitert bin). Kann man das auch mit eine postgresql 
> machen ? (die kenne ich mittlerweile wenigstens)
> 
in wirklichkeit ist der pptpd (poptop) nichts anderes als ein aufsatz
auf den normalen pppd. wenn Du den dazu bringst gegen ldap zu
authentifizieren, sollte das kein weiteres problem sein.


> Hat hier jemand erfahrung mit sowas und kann mich zu etwas neueren 
> HOWTOS's verweisen, bzw, eine Anleitung, die NICHT f�r SuSE, RedHat 
> oder BSD sind ?
> 
> Danke
> Michelle
> 
-- 
J�rg Friedrich


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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