Hallo
Christian Knoke (<[EMAIL PROTECTED]>) wrote:
> nach der Installation von woody r0 habe ich mir als erstes einen
> eigenen Kernel �bersetzt. Danach habe ich /etc/modules.conf angepasst,
> damit die Module automatisch geladen wurden. So weit, so gut.
>
> Dann habe ich upgraded auf sarge. Leider wurden meine �nderungen
> dadurch wieder aus modules.conf entfernt. Es wurde zwar ein Backup
> modules.conf.old angelegt, dieses ist jedoch identisch mit dem
> derzeitigen Original. So weit, so schlecht.
Aus der modules.conf:
### This file is automatically generated by update-modules"
#
# Please do not edit this file directly. If you want to change or add
# anything please take a look at the files in /etc/modutils and read
# the manpage for update-modules.
> Inzwischen habe ich auch das Verzeichnis /etc/modutils entdeckt. Jetzt
> habe ich folgende Fragen:
>
> - Ist dieses Verzeichnis der richtige (Debian-) Weg zum einbringen von
> Anpassungen?
Ja, wenn Du Kernel 2.4 benutzt. Bei 2.6 ist es /etc/modprobe.d
> - Wie wird die �bernahme nach modules.conf angestossen?
Mit update-modules. Wenn Du die module-init-tools f�r 2.6 installiert
hast, dann rufst Du das Programm f�r 2.4 mit update-modules.modutils
auf.
> - Kann ich (alternativ) den in Absatz 2 beschriebenen Mechanismus
> abschalten (bei SuSE ging das)?
Ja, ich glaube, wenn Du gewisse Zeilen entfernst, dann fasst
update-modules die Datei nicht mehr an.
> - Ist letzteres sinnvoll?
Nein. Das System ist deshalb so praktisch, weil es Programmpaketen
erlaubt, bei der Installation f�r sie notwendige Anweisungen in eigenen
Dateien in /etc/modutils abzulegen. Bei der Deinstallation k�nnen diese
wieder sauber entfernt werden. Wenn Du also diesen Mechanismus
abschaltest, dann wird das in Zukunft nicht mehr gehen, und Du musst
Dich dann selbst darum k�mmern, das die notwendigen Zeilen in die
modules.conf (bei 2.6 modprobe.conf) kommen.
Gr��e
Andreas Janssen
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Andreas Janssen <[EMAIL PROTECTED]>
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