Hallo Liste!

Auf diesem Wege habe ich eine Newbie-Frage zum Thema Linux-Dateisystem
und Home-Verzeichnis.

Wenn ein "normaler" Benutzer auf dem Linux-Server angelegt wird, dann
wird i.d.R. auch ein Heimatverzeichnis erstellt. In diesem Home-
Directory werden die _pers�nlichen_ Daten des Users abgelegt, z.B.
der Lebenslauf.

Aus diesem Grund frage ich mich, warum nicht ein solches Verzeichnis
nichtso grunds�tzlich so angelegt wird:
- der Benutzer selber darf lesen, schreiben und Programme ausf�hren
- die Gruppe darf _nichts_
- alle anderen d�rfen _nichts_

Also ein: "chmod u=rwx,g=,o= /home/beispieluser"

Meiner Meinung nach hat kein Benutzer im Home-Verzeichnis eines anderen
Users etwas zu suchen!

Trotzdem wird dieses Directory so angelegt, dass jeder Benutzer die
Dateien eines anderen Benutzers zumindest lesen kann. Dies kann man zwar
mit "umask"-Befehl �ndern - trotzdem bin ich �ber die "Standard-
Einstellung" verwundert...

Warum wird dies so gemacht?


Vielen Dank f�r Eure M�he!

Mit freundlichen Gr��en,

Thilo

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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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