Bjoern Schmidt <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> Aus http://www.kubieziel.de/computer/halloween-german.html

> Der stat64()-Systemaufruf wurde so ge�ndert, dass er augenblickliche 
> Granularit�t zur�ck gibt. Dies erm�glicht make(1) bessere Entscheidungen 
> zu treffen, ob oder ob nicht eine Datei wieder kompiliert werden muss. 
> Nicht alle Dateisysteme unterst�tzen eine derartige Pr�zision.

> Was genau bedeutet das,

Genauere Zeitangaben.

> bzw. wie entscheidet make(1) dass eine Datei
> nicht neu kompiliert werden mu�?

Nach Modification-Time, z.B.
---------
foo: foo.c
        gcc -o foo foo.c
---------
wenn foo.c neuer als foo ist muss es neu uebersetzt werden.

Kernel 2.6 liefert eine genauere Zeitangabe, d.h. zwei Dateien, die
kurz nacheinander erzeugt wurden, erschienen frueher "gleich alt",
jetzt aber nicht mehr. - So wie es beim Schirennen kaum ex-aequo
Platzierungen mehr gaebe, wuerde auf 1000stel Sekunden genau gemessen.
             cu andreas
-- 
NMUs aren't an insult, they're not an attack, and they're
not something to avoid or be ashamed of.
                    Anthony Towns in 2004-02 on debian-devel

  • stat64() Bjoern Schmidt
    • Andreas Metzler

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