Am Dienstag, 11. Mai 2004 11:51 schrieb Andreas Kretschmer:
> am  11.05.2004, um 10:00:34 +0200 mailte Peter Baumgartner folgendes:
> > - Ich habe versucht, mittels Guarddog (den thread "Graphische
> > Administration..." habe ich gelesen und hoffentlich halbwegs verstanden)
> > eine Firewall aufzusetzen, bekomme aber statt IPtables IPChaines
> > eingerichtet. Ist
>
> Was genau willst Du vor wem/was sch�tzen?
OK,
ich habe da einen "Eierlegendewollmilchsauserver" (NFS, Samba, Atalk, 
http,mail, router). Er h�ngt mit eth1 an einem t-offline DSL-Modem, an eth0 
das interne Netz. Daran sind zur Zeit 2 Linuxkisten, 2 Win$ und 2 Macs. Alle 
haben eigene /homes, die aber mit dem Server 2 x t�glich synchronisiert 
werden (RAID5 mit Foldern, die in die /homes der user verlinkt sind). Ein 
besonderer Schutz gegen das interne Netz ist nicht erforderlich, da alle user 
vertrauensw�rdig sind. Lediglich gegen ET-Kram (XP will "nach hause 
telefonieren") wollte ich etwas zumachen. Gegen das Internet wollte ich 
weitgehend zumachen, also nur DNS bzw DHCP vom Provider durchlassen. 
Wenn ich http anbieten will, k�nnte ich den ja auf eine eigene Maschine 
durchrouten. Oder ist es besser, einen Router als DMZ vor das eigene Netz zu 
h�ngen und hierauf FW, squid und den Apachen zu plazieren? Fli4l d�rfte da 
nicht reichen, au�erdem scheue ich etwas davor zur�ck, noch einen Dauerl�ufer 
mehr zu haben.

Ist das etwa das, was Du wissen wolltest?

Gru� und Danke f�r die schnelle Antwort

Peter

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