hab mein wochenende dem kernel-basteln gewidmet...
das ziel war meinem powermac g3 alsa modulm�ssig beizubringen und gleich auf 2.6.5
aufzustocken! nach 10 konfigurationen hab ich aufgegeben und mir den 2.4.22 als image
gezogen...
danach:
mit modconf die dmasound_pmac module aktiviert
kde starten - und juhee kde's startton!
heute (nach reboot) erscheint wiedermal /dev/dsp can't be opened....
kein sound..
in der modconf kann ich die treibermodule nicht mehr deaktivieren...?
nun aber meine frage:
kann ich mit kernel-kompilierung mein system 'verwirren'?
gebaut hab ich immer mit (make-kpkg... dpkg -i) auch die module
muss ich diese kernel's wieder removen?
vielleicht noch zu bemerken - ich habe bemerkt dass sich noch ein falscher
2.4.25 (prep nicht pmac) kernel im system befindet - apt-get remove bricht leider
mit einem fehler ab... k�nnte evtl was damit zu tun haben?
und nochwas:
bootloader BootX (oldworld mac) braucht immer ein kernel image auf er boot-
partition sprich im apple systemordner... hab ich nach dem ausf�hren von modconf
nicht erneuert...
mein teil: powermac g3 beige debian woody - testing
w�re super wenn mir wer helfen k�nnte - habe nicht unbedingt lust mein system neu aufzusetzen
mfg greg
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