Andreas Schmidt <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Ich selber fuehle mich dadurch jetzt aber nur umso mehr verwirrt, um > nicht ungehoerigerweise sagen zu wollen, verar...t. Deshalb beende ich > an dieser Stelle auch lieber das Posting und verbleibe,
Das m��te auch passender TeX-Syndrom hei�en, denn LaTeX ist nur ein Makro-Paket f�r TeX. Gemeint ist folgendes: Knuth hat irgendwann erkannt, das man nie 0 Bugs erreichen kann, die Bug-Kurve gleicht mehr einer Badewann: Erst viele, dann abnehmend. Irgendwann wird man der Bug-Suche �berdr�ssig und baut neue Features und damit auch neue Bugs. Knuth hat nun zum (seiner Meinung nach) richtigen Zeitpunkt TeX (und mkfont) f�r "fertig" erkl�rt und die letzten Bugs als dokumentiertes Verhalten deklariert. Damit ist das Verhalten von TeX immer vorhersehbar, man weiss, wann es sich korrekt und wasnn falsch verh�lt. Wenn man also einen der bekannten Fehler trifft, ist nicht TeX schuld, sondern man selbst, weil man nicht den bekannten Workaround benutzt hat. S� -- Letzte Worte eines Computer-Freaks: Vorsicht, fall nicht �ber das Kabel. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

