Am Samstag, 8. Mai 2004 13:17 schrieb robert glowienka: > Hi! > > >Ein Freund von mir denkt �ber die M�glichkeit nach, auf einem zentralen > >Windowsserver bei Bedarf Windowsprogramme zu starten und die Ausgabe aber > >auf Linux-Arbeitspl�tze laufen zu lassen. Das w�rde sich lohnen, weil nur > >ein sehr geringer Teil der ben�tigten Anwendungen wirklich Windows > > braucht, der Rest k�nnte komplett auf Debian laufen. > > > >Gibt es so was? > >Wenn ja, weiss jemand was �ber die Kosten? > > > >Ich w�rde mich �ber ein paar Hinweise dazu freuen. Hi,
> >Ein Freund von mir denkt �ber die M�glichkeit nach, auf einem zentralen > >Windowsserver bei Bedarf Windowsprogramme zu starten und die Ausgabe aber > >auf Linux-Arbeitspl�tze laufen zu lassen. Das w�rde sich lohnen, weil nur > >ein sehr geringer Teil der ben�tigten Anwendungen wirklich Windows > > braucht, der Rest k�nnte komplett auf Debian laufen. > > > >Gibt es so was? > >Wenn ja, weiss jemand was �ber die Kosten? > > > >Ich w�rde mich �ber ein paar Hinweise dazu freuen. Da gibt es mehrer M�glichkeiten. Wenn ich mich recht erinnere hat die Ct die L�sung mti Terminalservicen beschrieben. Ist auch die meistgenutzte L�sungsmethode f�r das Problem. Microsoft hat es den Leuten mit MS Windows 2003 Server sogar einfacher gemacht, da die Zugriffslizenz (in diesem Fall TS-CALL) aufgrund der weggefallenen BS-�quivalenz das gleiche kostet, egal welches Client BS du nutzt. Die Idee hinter Terminaldiensten ist von X inspiriert und wurde von Citrix, einem Abk�mmling der IBM, entwickelt. Ein Client f�r die TS Dienste unter LInux lautet RDESKTOP. Du brauchst dazu einen Server (Windows 2003 Server standard) und eine entsprechende Zahl TS-Callc (eine kostet m.E. ca 70 �). WEnn du nur zwei Clients hast, kannst du das als Remote Administration kostenfrei , aber mit Einschr�nkungen, machen. F�r mehr infos am besten ... http://www.microsoft.com http://www.citrix.de ger -- Gruss Holger

