Am Sam, 2004-05-15 um 22.33 schrieb Bernd Eiche: > Guten Abend, > > nach vielen Experimenten ist nun mein Debiansystem hin�ber. Es existierte > nur wenige Tage. Macht nichts - ich m�chte ja lernen. Jetzt z.B. m�chte ich > lernen, wie ich es wieder reparieren kann. > Ich habe die CD Nr. 1 genommen, die ist bootf�hig, stelle aber fest, dass > ich kein funktionsf�higes Rettungssystem komplett von CD starten kann, auch > nicht mit der Option 'rescue'.
Bernd, das erinnert mich an meine ersten Gehversuche. Man darf das, was man von einem anderen System kennt, nicht unbedingt immer auf das Vorhandene uebertragen, sondern muss fuer Neues offen sein. rescue root=/dev/hda1 hat bei mir schon manchmal ein scheinbar voellig zerstortes System wieder hergestellt. Beim rescue - Booten erwartet das System die Angabe der alten und moeglicherweise reparaturbeduerftigen root-Partition "/" auf der Festplatte. Moeglicherweise ist das bei Dir nicht "hda1" sondern eine andere Partition oder Platte. (hda, hdb, hdc, hdd steht fuer den Festplattenanschluss bei ATA-Laufwerken und die Ziffer dahinter fuer die Partition.) Mir ist es noch nicht gelungen, ein Linux System so kaputt zu machen, dass es mit der oben beschriebenen Rescue Methode nicht wieder reparaturfaehig gewesen waere. Schoene Gruesse aus der sonnigen Lueneburger Heide Werner

