Am Don, 10 Jun 2004, schrieb Jonas Meurer:

> 
> > ,----
> > | acl "home" {192.168.0.0/24; 10.0.0.0/8; 127.0.0.1;};
> > | options {
> > | allow-query { "home";};
> > | };
> > `----
> > 
> dann beantwortet er aber auch anfragen f�r die domains f�r die er
> zust�ndig ist nur aus dem internen netz, richtig? das ist ja nicht was
> ich will.

Dann ebend nicht in die options sondern in die entsprchende Zone.

> ein anderes problem ist, dass mein home-pc eine dynamische ip hat ;-P

Schonmal �ber eine Standleitung nachgedacht? Bestimmte
Konfigurationsw�nsche sind ebend nur mit Festverbindungen m�glich.
Hier w�re es aber kosteng�nstiger, den DNS als Slave laufen zu
lassen, den Master an der dynamischen IP zu installieren und mittels
TSIG-Key die slaves upzudaten. Bei der Gelegenheit br�uchte man auch
nicht mehr den (dann) Slave befragen, weil man alles im lokalen Netz
hat.

> aber egal, f�r den anfang w�re es sch�n, wenn er alle domains mit
> eigener konfiguration allen verf�gbar macht, 

zone "$foo" {
        allow-query { any; };
};
> nur nicht-lokale domains
> (wozu er zb. root-server anfragen ben�tigt) 
> ausschlie�lich f�r localhost aufl�st.

zone "." {
        allow-query{ 127.0.0.1; };
};
        

HAgen
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Quatsch. Aufgabe eines $CHEFs ist es auch, die Qualifikation der
Mitarbeiter im Auge zu behalten. Braucht man jemanden, der sich nicht
nur mit $DRECK, sondern auch mit $SCHUND gut auskennt, dann schickt man
ein oder zwei $DRECK-Experten fruehzeitig auf ein $SCHUNDSEMINAR. Das
ist weit besser, als einen $DRECK-Experten durch einen neu eingekauften
$SCHUND-Experten zu ersetzen, der vermutlich nicht mit dem auf $DRECK
aufsetzenden $HERUMGEFRICKEL zurechtkommt.
Mirko Liss in <[EMAIL PROTECTED]>


-- 
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