Hallo,

Werner Mahr <[EMAIL PROTECTED]> schrieb:
> Am Freitag, 11. Juni 2004 20:14 schrieb Spiro Trikaliotis:

> Wobei ein Bind der l�uft nicht st�ndig umkonfiguriert wird, eine
> Firewall ebenso wenig, und ein Nameserver der Anfragen beantwortet
> auch kein Sicherheitsproblem darstellt.

Schon klar. Allerdings hat man doch schon mal den Fall, dass man eine
Kleinigkeit "mal eben schnell" �ndern will und pl�tzlich etwas v�llig
anderes erreicht oder?

Gerade mit der Firewall: Wie h�ufig h�rt man den Tipp, falls jemand mit
irgendeinem Netzwerktool Probleme hat: "Schalte mal die Firewall aus,
geht es dann?" Mal abgesehen davon, dass man dann kurzzeitig ohne Schutz
dastehen w�rde - f�ngt dann nicht die Suche nach den "richtigen"
iptables-Zeilen an?

Es muss ja auch nicht unbedingt bind ein, jedes andere Netzwerktool ist
genauso gut geeignet. Wenn man etwas administriert, dann konfiguriert
man "mal eben" um - und dabei k�nnen nun einmal Fehler bestehen.

Ich m�chte jedenfalls meine doppelte Versicherung nicht missen, auch
wenn einen das trotzdem nicht von der Sorgfaltspflicht enthebt.

Kind regards,
   Spiro.

-- 
Spiro R. Trikaliotis
http://www.trikaliotis.net/
http://www.viceteam.org/


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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