Lars Behrens <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > hai, > > danke f�r die netten tipps. aber so _ganz:_ begriffen hab ich?s immer > noch nicht (sorry, ich bin norddeutsch ;-))
>> Alles was du oben beschrieben hast kannst du damit auch. Aber mit der >> Kernel-package Methode bekommst du mit einem Befehl ein .deb das du >> nach >> Herzenslust installieren und deinstallieren kannst, und das nat�rlich >> bei bedarf auch auf mehreren Rechnern (richtige Kernelconfig >> vorausgesetzt). > > ist der vorteil, dass ich auf einem anderen system den kernel dann per > dpkg installieren kann, oder ist der vorteil, dass irgendwelche > besonderen patche eingebaut sind...? ist mir noch nicht so ganz klar, Ersteres wirst du sehr zu sch�tzen wissen wenn du viele Computer administrieren musst. Wenn ich einen Kernel kompiliere mache ich folgendes: # make menuconfig (eh klar) # make-kpkg --revision=x kernel_image # dpkg -i ../kernel-image-2.... fertig, wenn ich am Kernel was korrigiren m�chte einfach die revision erh�hen und dr�berinstallieren. Ich brauche mich um keine Module k�mmern, die vielleicht irgendwie hintenbleiben nichts. mit dpkg -P kernel-image-2... Ist ein alter Kernel sauber von der Platte ohne irgendwelche R�ckst�nde zu hinterlassen. Am besten funktioniert aber das installieren von modulen die bei debian mitgeliefert werden (nvidia, ...) einfach # make-kpkg --revision=x modules_image und er macht mir f�r jedes Modul ein eigenes deb, das ich dann sch�n installieren und deinstallieren kann. Ich halte das einfach f�r die sauberste L�sung. Christoph -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

