Hi Fishy (leider anonym und ohne Unterschrift)

Am Mittwoch 30 Juni 2004 09:06 schrieb [EMAIL PROTECTED]:
> Ich habe beobachtet, dass alle Programme unter X von der GUI her
> sp�rbar langsamer sind als unter dem Windows 2000,

soll das ein flame sein, ein PR-Gag? Was hast du f�r ein System 
(Harware)? Wie dem auch sei, wenn die Abzocker aus Redmond k�rzere 
Reaktionszeiten auf dem Desktop haben, dasnn deshalb, weil dort die 
Grafikoberfl�che direkt mit dem "Kernel" verzahnt ist. Klar, dass das 
Performanzvorteile bringt - nur ist es eben nicht skalierbar (man kann 
das X nicht einfach weglassen, wenn die Ressourcen nicht reichen) und 
es ist anf�llig (ein Grafikfehler und das System muss rebootet werden). 

Der Vergleich hinkt vielleicht, aber eine Kompaktanlage l�sst sich in 
der Regel auch leicher bedienen als eine High-End-Musikanlage, wo du 
viel mehr Regler hast - oder stell dir vor, du hast eienn 
Hochleistungsmotor (den Linux-Kernel) mit Sattelschlepper-Fahrgestell, 
und f�r Desktopuser baust du da nun den Fahrgastraum eines Golfs drauf. 
Die Hebel und Pedale sind dieselben, aber die Reaktionszeiten sind 
nicht so schnell. Vielleicht gibt es bessere Vergleiche.

Daf�r erlaubt die saubere Trennung von Kernel und GUI (X)
- polymorphe Windowsmanager (Gnome, KDE, ...)
- entfertes Einloggen (X - query)
- multiple Sitzungen auf derselben Maschine
- Neustart des X-Servers ohne Reboot
- h�chste Konfigurierbarkeit.

Wenn du dann noch die Vorteile eines OpenSource Systems mit hinzu 
nimmst, ist MS Windows nur noch ein Toy Produkt a l� Playmobil...

Gru�
rUdi

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