nachdem alle Welt sich hier um meine Probleme gek�mmert hat, m�chte ich doch noch schildern, was meine langen RTFMs, reboots, Kopfschmerzen etc. ergeben haben ;-)
Verzweifle fast - bin jedoch inzwischen ziemlich sicher, dass grub das drive-mapping 'versaut'.
Grub ist hiermit entschuldigt.
Was ich bisher vielleicht nicht erw�hnt hatte:
Auf die Idee eines 'fehlerhaften' drive-mappings kam ich, weil meine alte Suse 7.1, die ich wegen Migrationsarbeiten derzeit noch auf derselben HD haben m�chte einfach anders drive-mapped als sarge.
Ich bin inzwischen sicher, dass es Unterschiede zwischen den kerneln sind! (Auch wenn beide 2.4er sind.)
Obwohl mir die genauen Ursachen des unterschiedlichen mapping unbekannt sind, ergibt sich de facto Folgendes fuer die beiden Distris:
angeschl. Ger�t Suse 7.1 sarge
ide0 Master -> CD-rom ide0: cdrom ide0: cdrom
Slave -> ----ide1 Master -> ----
Slave -> ----
benutze ich
�berhaupt nicht,
da master defektonboard
Promise Fastrack
Ultra 100
1.'Kanal' Master -> erste HD ide1: hdc ide2: hde
Slave -> ----2.'Kanal' Master -> zweite HD ide2: hde ide3: hdg
Slave -> ----Der Witz an dem Ganzen ist, dass dies - sofern keine zwingenden Regeln f�r diesen Fall (eine komplett ungenutzte ide mit defektem Master) in der Linux-Welt existieren - weder bei Suse noch bei sarge als 'Fehler' zu betrachten ist.
Suse 'ignoriert' die unbesetzte ide1, sarge nicht.
H�tte ich sarge alleine drauf, k�nnte ich damit gut und gerne leben.
Da ich jedoch die beiden Distris auf der 1. (Haupt)-HD zur Vermeidung von fatalen Fehlern, Irrt�mern und anderem Chaos schon gerne 'gleichschalten', d. h. zu identischem mapping bringen m�chte, w�re ich f�r einen Tip der mir tagelange Qualen erspart richtig happy.
Dabei bin ich mir derzeit noch nicht sicher, ob ich dann grub oder lilo (kenn ich besser, grub manuals noch unzureichend f�r mich) als bootmanager nehmen werde.
Freundliche Gr��e, Uli

