Ich habe hier raidtools2 installiert, da nur mit mdadm das Booten nicht funktoniert hat.* Thomas R�sch:
Man muss nicht unbedingt einen eigenen Kernel kompilieren. Es gen�gt die Raid-Module in /etc/mkinitrd/modules anzugeben, z.B:
raid1
md
So mache ich es, aber das f�hrt zum Ursprungsposting. Wenn md als Modul geladen wird, will es explizit einen raidstart�, und im Falle von Boot-Raid mu� das als Script in der initrd stehen.
Wenn du
- raidtools2 installiert hast - unstable verwendest - /etc/mkinitrd/modules um raid1 und md erweitert hast - von Raid gebootet hast (z.B. root=/dev/md0) - in /etc/default/raid2: AUTOSTART="true" steht
Dann wird alles n�tige automatisch beim (re)installieren eines neuen Kernels eingetragen
und das Script in der initrd um alle n�tigen Eintr�ge erg�nzt.
Eine neue initrd plus lilo-Aufruf langt auch.
Ja, da musst du eben die �nderungen selber machen
Wenn eine eigene Boot-Partition verwendet wird (/boot) kann auch grub verwendet werden. Nachteil: Nach jeder Installation eines neue Kernels muss man h�ndisch beide Boot-Partitionen synchronisieren, z.B. rsync
Laut Anleitung nicht. Grub hat aber kein Problem davon zu booten (wenn er erst mal installiert ist), aber er nimmt eben nur eine Platte her (schlecht) und kann eben nichts mit /dev/mdX anfangen.Sonst nicht? Dann f�llt grub f�r mich aus, alles auf einer Partition. Aber Du hast mich damit vor entsprechenden Experimenten gewarnt, danke.
Thomas
--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

