Am 2004-07-19 12:43:24, schrieb Gerhard Brauer:
>Gruesse!

>Wie dir schon geschrieben wurde, lass iptables alle Pakete dieser
>10-min Intervalle ins syslog schreiben. Dann kannst du anhand der
>zeitlichen Abfolge den Verursacher anhand geloggtes Paket <-> pppd
>Einwahl erkennen.

Dann sollte aber auch die Source-Addresse im syslog drinstehen...

>I.d.R. sind das DNS(=Nameserver)-Anfragen (=Port tcp/udp 53). Wenn
>ihr in eurem Netz einen eigenen Nameserver verwendet, mu� der
>wirklich alle Adressen die im lokalen LAN vorkommen aufl�sen k�nnen
>und alle Clients d�rfen nur diesen DNS benutzen. Bei Anfragen nach
>"drau�en" ist es dann halt eine Frage der Konfiguration, ob eine
>nicht beantwortete Anfrage einen Dial-out ausl�st.

Das Problem hatte ich auch, und es war Ruhe, 
nachdem ich meine gesamte /etc/hosts in bind9 importiert hatte.

>Mein Favorit in kleinen LANs, bei denen der DNS des Providers nach
>der Einwahl mitbenutzt wird, ist dnsmasq. apt-cache show dnsmasq
>gibt dir weitere Infos. Oder halt bind, ist IMHO aber meistens
>Overkill.

Also wenn Du ein volles /24 hast w�rde ich bind9 empfehlen :-)

>> Danke, Ralf
> 
>Gru�
>       Gerhard

Greetings
Michelle

-- 
Linux-User #280138 with the Linux Counter, http://counter.li.org/ 
Michelle Konzack   Apt. 917                  ICQ #328449886
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