Am Sonntag, 25. Juli 2004 23:40 schrieb Uwe Kerstan: > * Werner Mahr <[EMAIL PROTECTED]> [25-07-2004 23:06]: > > Ich meinte generell alle User, also auch die, die zum Zeitpunkt der > > Installation des Paketes da waren. Oder halt, wenn man purged, einfach > > pauschal in alle homes gucken und sie rauswerfen. Meistens sind es ja > > ganze Verzeichnisse die angelegt werden, die zu l�schen sollte ja kein > > Problem sein. > > Sie geh�ren aber dem $USER. Das System hat diese nicht anzufassen. > Wenn $USER sie l�schen m�chte soll er das selber machen. > Stelle dir mal vor, du l�scht Mozilla: alle Mails weg, alle Adressen > weg, Bookmarks weg... bei allen Usern. Oder gnupg: huch, wo ist Key?
Das stimmt schon, aber da k�nnte man ja immernoch nachfragen, ob bei einem bestimmten User gel�scht werden darf (nat�rlich macht das nur bei kleineren Userzahlen Sinn, aber bei gr��eren kann man ja immernoch fragen, ob die Liste angezeigt werden soll), dann k�nnte man ja f�r jeden User eine Chackbox machen, und wo ein Kreuz ist wird gel�scht. soviel Vertrauen m�ssen die User ihrem Admin schon entgegenbringen. So h�tte zumindest der Admin die Chance, die Daten seines Useraccounts (sollte ja jeder haben) bei Bedarf zu entr�mpeln. -- MfG usw. Werner Mahr registered Linuxuser: 295882
pgp3KLiLYEZhf.pgp
Description: signature

