Dirk Schleicher schrieb: > ich kenne im Bezug auf Firewall IP-Chains und IP-Tables. Bei Google > kommt immer Kernel 2.2 und 2.4 im Text drin vor. > Wie ist das mit dem Kernel ab 2.6.x? Gilt das immer noch?
Iptables ist das aktuelle Werkzeug, um Paketfilter zu konfigurieren. Es ist zwar mit entsprechender Kernelkonfiguration m�glich, noch ipchains oder ipfwadm zu benutzen, aber nicht sinnvoll. > Wenn ja, gibt es ein gutes HowTo in Deutsch �ber dieses Thema. Wenn > m�glich auf Debian zurecht geschnitten. Wenn nein, was ist das "Neue". Guckst du bitte selbst: http://www.netfilter.org/documentation/ > Jetzt habe ich noch eine Verst�ndnisfrage. Bei einer "Firewall" unter > Windoof habe ich die M�glichkeit einzelnen Programmen den Zugriff auf > ein Netzwerk zu erlauben. Bei meinem Firmenrechner bekomme ich dann eine > Meldung das Programm X versucht dort und dorthin zuzugreifen. Ist es unter Windows eigentlich auch m�glich, den Computer f�r irgend etwas anderes als die Besch�ftigung mit Windows selbst zu benutzen? > Gibt es das bei Linux auch, oder ist das nicht n�tig, da die Programme > nicht ungefragt nach Haus "telefonieren". Der Einsatz von Spyware kann unter Linux nicht ausgeschlossen werden. Aber ein Linuxsystem ist kein chronischer Pflegefall, bei dem man rund um die Uhr mit der Bettpfanne bereit stehen muss. Es geh�rt auch nicht zu den Aufgaben eines Paketfilters, dem Benutzer Unterhaltung und Ablenkung zu bieten. Ein Paketfilter wird auch nicht auf einem Arbeitsplatzsystem installiert, wie das mit den PFs bei Windows �blich ist. Ein Zaun, der ungebetene G�ste vom Haus fern halten soll, wird ja auch nicht im Wohnzimmer aufgestellt. Nein, netfilter/iptables ist nicht im entferntesten mit PFs vergleichbar. Ciao Walter -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

